Internet Security Systems Proventia G Series XPU: Sicherheitslücke (CVE-2007-2690)
Veröffentlicht Quellen: CVE.org
Was ist betroffen, was ist zu tun
Mehrere Produkte der IBM ISS Proventia-Serie, einschließlich der Serien A, G und M, verarbeiten bestimmte vollbreite und halbbreite Unicode-Zeichenkodierungen nicht korrekt. Dies könnte es Fernangriffen ermöglichen, die Erkennung von HTTP-Traffic zu umgehen.
Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten.
- Betroffen
- Internet Security Systems Proventia A Series XPU
lte *..22.10 - Internet Security Systems Proventia A Series XPU
eq 20.11..20.11 - Internet Security Systems Proventia A Series XPU
eq 22.1..22.1 - Internet Security Systems Proventia A Series XPU
eq 22.2..22.2 - Internet Security Systems Proventia A Series XPU
eq 22.3..22.3 - Internet Security Systems Proventia A Series XPU
eq 22.4..22.4 - Internet Security Systems Proventia A Series XPU
eq 22.5..22.5 - Internet Security Systems Proventia A Series XPU
eq 22.6..22.6 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
lte *..22.11 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
eq 22.1..22.1 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
eq 22.2..22.2 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
eq 22.3..22.3 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
eq 22.4..22.4 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
eq 22.5..22.5 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
eq 22.6..22.6 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
eq 22.7..22.7 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
eq 22.8..22.8 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
eq 22.9..22.9 - Internet Security Systems Proventia G Series XPU
eq 22.10..22.10 - Internet Security Systems Proventia M Series XPU 1.3
lte *..1.9 - Internet Security Systems Proventia M Series XPU 1.3
eq 1.1..1.1 - Internet Security Systems Proventia M Series XPU 1.3
eq 1.2..1.2 - Internet Security Systems Proventia M Series XPU 1.3
eq 1.3..1.3 - Internet Security Systems Proventia M Series XPU 1.3
eq 1.4..1.4 - Internet Security Systems Proventia M Series XPU 1.3
eq 1.5..1.5 - Internet Security Systems Proventia M Series XPU 1.3
eq 1.6..1.6 - Internet Security Systems Proventia M Series XPU 1.3
eq 1.7..1.7 - Internet Security Systems Proventia M Series XPU 1.3
eq 1.8..1.8
- Internet Security Systems Proventia A Series XPU
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
—
Priorität
Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.
—
CVSS v3
Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.
2,0 %
EPSS-Score
Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 80,4
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Ohne Bewertung
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 51.69 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- kein öffentlicher PoC bekannt
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 2,0 %
- Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 80,4
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- —
- Veröffentlicht
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Behandeln Sie die Schwachstelle im regulären Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2.
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Ab dem 11.12.2027 verpflichtet Anhang I Teil II CRA Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen, Schwachstellen unverzüglich zu behandeln und Sicherheitsupdates bereitzustellen.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Mehrere Produkte der IBM ISS Proventia-Serie, einschließlich der Serien A, G und M, verarbeiten bestimmte vollbreite und halbbreite Unicode-Zeichenkodierungen nicht korrekt. Dies könnte es Fernangriffen ermöglichen, die Erkennung von HTTP-Traffic zu umgehen.
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: NVD (NIST), cvelistv5
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| iss | proventia_a_series_xpu |
|
|
| iss | proventia_g_series_xpu |
|
|
| iss | proventia_m_series_xpu |
|
|
Hersteller und Produkte
Quellen & Referenzen
- kb.cert.orgVU#739224Hinweis Dritter, x_refsource_CERT-VN, US-Behörde
- securitytracker.com1018068Schwachstellendatenbank, x_refsource_SECTRACK
- gamasec.netenglish/gs07-01.htmlx_refsource_MISC
- securityfocus.com20070515 GS07-01 Full-Width and Half-Width Unicode Encoding IDS/IPS/WAF Bypass VulnerabilityMailingliste, x_refsource_BUGTRAQ
Badge einbetten
Zeigen Sie Schweregrad und KEV-Status dieser Schwachstelle auf Ihrer Seite – mit Link hierher. Das Bild wird stündlich aktualisiert.
<a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2007-2690"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2007-2690.svg" alt="CVE-2007-2690 – NEOSEC Intel" height="20"></a>