Ohne BewertungCVE-2006-3840

    Internet Security Systems Proventia Desktop: Endlosschleife (CVE-2006-3840)

    Veröffentlicht Quellen: CVE.org

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    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Die Funktionalität zur Analyse von Mailslots im SMB in PAM mehrerer ISS-Produkte mit XPU (24.39/1.78/epj/x.x.x.1780), einschließlich Proventia A, G, M, Server und Desktop, BlackICE PC und Server Protection 3.6 sowie RealSecure 7.0, ermöglicht es Fernangreifern, einen Denial-of-Service-Angriff (endlosen Schleifen) durch ein manipuliertes SMB-Paket auszuführen, das von der Decodierung für SMB_Mailslot_Heap_Overflow nicht ordnungsgemäß behandelt wird.

    Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten.

    Betroffen
    • Internet Security Systems BlackICE PC Protection eq 3.6cpk..3.6cpk
    • Iss Blackice Server Protection eq 3.6cpk..3.6cpk
    • Internet Security Systems Proventia Desktop eq 8.0.675.1790..8.0.675.1790
    • Internet Security Systems Proventia Desktop eq 8.0.812.1790..8.0.812.1790
    • Internet Security Systems RealSecure Desktop eq 7.0epk..7.0epk
    • Internet Security Systems RealSecure Network eq 7.0..7.0
    • Iss Realsecure Server Sensor Sr4.4 eq 7.0..7.0
    • Internet Security Systems Proventia Server eq 1.0.914.1880..1.0.914.1880

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    —

    Priorität

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

    —

    CVSS v3

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

    2,4 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 84,0

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Ohne Bewertung
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

    Im Glossar lesen
    56.42 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

    Im Glossar lesen
    kein öffentlicher PoC bekannt
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

    Im Glossar lesen
    2,4 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

    Im Glossar lesen
    84,0
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    —
    Veröffentlicht

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Behandeln Sie die Schwachstelle im regulären Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2.
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Ab dem 11.12.2027 verpflichtet Anhang I Teil II CRA Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen, Schwachstellen unverzüglich zu behandeln und Sicherheitsupdates bereitzustellen.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Die Funktionalität zur Analyse von Mailslots im SMB in PAM mehrerer ISS-Produkte mit XPU (24.39/1.78/epj/x.x.x.1780), einschließlich Proventia A, G, M, Server und Desktop, BlackICE PC und Server Protection 3.6 sowie RealSecure 7.0, ermöglicht es Fernangreifern, einen Denial-of-Service-Angriff (endlosen Schleifen) durch ein manipuliertes SMB-Paket auszuführen, das von der Decodierung für SMB_Mailslot_Heap_Overflow nicht ordnungsgemäß behandelt wird.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: cvelistv5, NVD (NIST)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    issblackice_pc_protection
    • 3.6cpk
    • —
    issblackice_server_protection
    • 3.6cpk
    • —
    issproventia_a_series_xpu
    • —
    • —
    issproventia_desktop
    • 8.0.675.1790
    • 8.0.812.1790
    • —
    • —
    issproventia_g_series_xpu
    • —
    • —
    issproventia_m_series_xpu
    • —
    • —
    issproventia_server
    • 1.0.914.1880
    • —
    issrealsecure_desktop
    • 7.0epk
    • —
    issrealsecure_network
    • 7.0
    • —
    issrealsecure_server_sensor
    • 7.0
    • —

    Hersteller und Produkte

    Quellen & Referenzen

    • iss.custhelp.comcgi-bin/iss.cfg/php/enduser/std_adp.php?p_faqid=3630x_refsource_CONFIRM
    • securityfocus.com20060727 NSFOCUS SA2006-07 : ISS RealSecure/BlackICE MailSlot Heap Overflow Detection Remote DoS VulnerabilityMailingliste, x_refsource_BUGTRAQ
    • nsfocus.comenglish/homepage/research/0607.htmx_refsource_MISC
    • secunia.com21219Hinweis Dritter, x_refsource_SECUNIA
    • vupen.comADV-2006-2996Schwachstellendatenbank, x_refsource_VUPEN
    • securitytracker.com1016592Schwachstellendatenbank, x_refsource_SECTRACK
    • xforce.iss.net20060726 Protocol Parsing Bug in SMB Mailslot Parsing in ISS ProductsHinweis Dritter, x_refsource_ISS
    • securityfocus.com19178Schwachstellendatenbank, x_refsource_BID
    • securitytracker.com1016590Schwachstellendatenbank, x_refsource_SECTRACK
    • exchange.xforce.ibmcloud.compam-smb-mailslot-dos(27965)Schwachstellendatenbank, x_refsource_XF
    • securitytracker.com1016591Schwachstellendatenbank, x_refsource_SECTRACK
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