Ohne BewertungCVE-2002-0679

    Caldera Unixware: Pufferüberlauf (CVE-2002-0679)

    Veröffentlicht Quellen: CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Pufferüberlauf im Common Desktop Environment (CDE) ToolTalk RPC-Datenbankservers (rpc.ttdbserverd), der es Fernangreifern ermöglicht, beliebigen Code über ein Argument zur _TT_CREATE_FILE-Prozedur auszuführen.

    Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten.

    Betroffen
    • Caldera Unixware eq 7.0..7.0
    • Caldera Unixware eq 7.1.0..7.1.0
    • Caldera Unixware eq 7.1.1..7.1.1
    • Xi Graphics Dextop eq 2.1..2.1
    • Caldera Openunix eq 8.0..8.0
    • Compaq TRU64 DIGITAL UNIX 5.1 PK5 eq 4.0f..4.0f
    • Compaq TRU64 DIGITAL UNIX 5.1 PK5 eq 4.0g..4.0g
    • Compaq TRU64 DIGITAL UNIX 5.1 PK5 eq 5.0a..5.0a
    • Compaq TRU64 DIGITAL UNIX 5.1 PK5 eq 5.1..5.1
    • Compaq TRU64 DIGITAL UNIX 5.1 PK5 eq 5.1a..5.1a
    • HP-UX eq 10.10..10.10
    • HP-UX eq 10.20..10.20
    • HP-UX eq 10.24..10.24
    • HP-UX eq 11.00..11.00
    • HP-UX eq 11.11..11.11
    • IBM AIX eq 4.3.3..4.3.3
    • IBM AIX eq 5.1..5.1
    • Sun Solaris eq 2.6..2.6
    • Sun Solaris eq 9.0..9.0
    • Sun SunOS eq 5.5.1..5.5.1
    • Sun SunOS eq 5.7..5.7
    • Sun SunOS eq 5.8..5.8

    Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen

    Metriken

    —

    Priorität

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

    —

    CVSS v3

    Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.

    23,3 %

    EPSS-Score

    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 97,8

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Ohne Bewertung
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

    Im Glossar lesen
    76.47 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

    Im Glossar lesen
    kein öffentlicher PoC bekannt
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

    Im Glossar lesen
    23,3 %
    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

    Im Glossar lesen
    97,8
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    —
    Veröffentlicht

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Behandeln Sie die Schwachstelle im regulären Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2.
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Ab dem 11.12.2027 verpflichtet Anhang I Teil II CRA Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen, Schwachstellen unverzüglich zu behandeln und Sicherheitsupdates bereitzustellen.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Pufferüberlauf im Common Desktop Environment (CDE) ToolTalk RPC-Datenbankservers (rpc.ttdbserverd), der es Fernangreifern ermöglicht, beliebigen Code über ein Argument zur _TT_CREATE_FILE-Prozedur auszuführen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: cvelistv5, NVD (NIST)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    calderaunixware
    • 7.1.1
    • 7.1.0
    • 7.0
    • —
    • —
    • —
    xi_graphicsdextop
    • 2.1
    • —

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Otheribmaix4.3.3
    Otheribmaix5.1
    Otherhphp-ux10.10
    Otherhphp-ux10.20
    Otherhphp-ux10.24
    Otherhphp-ux11.00
    Otherhphp-ux11.11
    Othercalderaopenunix8.0
    Othersunsolaris2.6
    Othersunsolaris9.0
    Othersunsunos5.5.1
    Othersunsunos5.7
    Othersunsunos5.8
    Othercompaqtru644.0f
    Othercompaqtru644.0g
    Othercompaqtru645.0a
    Othercompaqtru645.1
    Othercompaqtru645.1a

    Quellen & Referenzen

    • oval.cisecurity.orgoval:org.mitre.oval:def:177Schwachstellendatenbank, signature, x_refsource_OVAL
    • iss.nettooltalk-ttdbserverd-ttcreatefile-bo(9822)Schwachstellendatenbank, x_refsource_XF
    • marc.info20020812 ENTERCEPT RICOCHET ADVISORY: Multi-Vendor CDE ToolTalk DatabaseMailingliste, x_refsource_BUGTRAQ
    • www1.itrc.hp.comHPSBUX0207-199Herstellerhinweis, x_refsource_HP
    • securityfocus.com5444Schwachstellendatenbank, x_refsource_BID
    • www-1.ibm.comIY32792Herstellerhinweis, x_refsource_AIXAPAR
    • oval.cisecurity.orgoval:org.mitre.oval:def:192Schwachstellendatenbank, signature, x_refsource_OVAL
    • sunsolve.sun.compub-cgi/retrieve.pl?doc=fsalert/46366&zone_32=category:securityx_refsource_CONFIRM
    • cert.orgCA-2002-26Hinweis Dritter, x_refsource_CERT
    • www-1.ibm.comIY32793Herstellerhinweis, x_refsource_AIXAPAR
    • kb.cert.orgVU#387387Hinweis Dritter, x_refsource_CERT-VN
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