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    29 Jahre alter Speicherleck-Fehler in Squid entdeckt

    Eigenanreicherung – kein Mirror der Originalquelle

    Ein 29-jähriger Fehler im Open-Source-Webproxy Squid, bekannt als "Squidbleed" (CVE-2026-47729), wurde durch Lam Jun Rong und Mythos Preview identifiziert. Der Fehler ermöglicht das Leaken von HTTP-Anfragen, die Passwörter oder API-Schlüssel enthalten könnten. Er betrifft alle Standardkonfigurationen von Squid und kann in TLS-terminierenden Setups ausgenutzt werden. Eine einfache Patch-Methode besteht darin, vor der Verwendung von strchr() auf einen Null-Terminator zu prüfen. Es wird empfohlen, den FTP-Zugriff zu deaktivieren, um das Angriffsrisiko zu minimieren.

    Quelle: SANS NewsBites. NEOSEC Intel zeigt aus lizenzrechtlichen Gründen keine 1:1-Spiegelung. Volltext und Experten-Einordnung finden Sie beim Original.

    Experten-Einordnung in der Originalausgabe

    Die SANS NewsBites-Ausgabe enthält Kommentare folgender Redaktion: Frost, Neely.

    Betroffene Hersteller und Produkte

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