Microsoft Windows: Use-After-Free (CVE-2025-24983)
Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, CVE.org, Msrc Update Guide
Was ist betroffen, was ist zu tun
Verwendung nach Freigabe im Windows Win32-Kernel-Subsystem ermöglicht es einem berechtigten Angreifer, lokal Berechtigungen zu erhöhen.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Microsoft Windows 10 Version 1507 auf Version 10.0.10240.20947, Microsoft Windows 10 Version 1607 auf Version 10.0.14393.7876, Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 auf Version 6.1.7601.27618. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- Microsoft Windows 10 Version 1507
lt 10.0.10240.0..10.0.10240.20947 - Microsoft Windows 10 Version 1607
lt 10.0.14393.0..10.0.14393.7876 - Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1
lt 6.1.7601.0..6.1.7601.27618 - Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (Server Core installation)
lt 6.1.7601.0..6.1.7601.27618 - Microsoft Windows Server 2008 Service Pack 2
lt 6.0.6003.0..6.0.6003.23168 - Microsoft Windows Server 2008 Service Pack 2 (Server Core installation)
lt 6.0.6003.0..6.0.6003.23168 - Microsoft Windows Server 2012
lt 6.2.9200.0..6.2.9200.25368 - Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation)
lt 6.2.9200.0..6.2.9200.25368 - Microsoft Windows Server 2012 R2
lt 6.3.9600.0..6.3.9600.22470 - Microsoft Windows Server 2012 R2 (Server Core installation)
lt 6.3.9600.0..6.3.9600.22470 - Microsoft Windows Server 2016
lt 10.0.14393.0..10.0.14393.7876 - Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation)
lt 10.0.14393.0..10.0.14393.7876
- Microsoft Windows 10 Version 1507
- Behoben in
- Microsoft Windows 10 Version 1507
10.0.10240.20947 - Microsoft Windows 10 Version 1607
10.0.14393.7876 - Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1
6.1.7601.27618 - Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (Server Core installation)
6.1.7601.27618 - Microsoft Windows Server 2008 Service Pack 2
6.0.6003.23168 - Microsoft Windows Server 2008 Service Pack 2 (Server Core installation)
6.0.6003.23168 - Microsoft Windows Server 2012
6.2.9200.25368 - Microsoft Windows Server 2012 (Server Core installation)
6.2.9200.25368 - Microsoft Windows Server 2012 R2
6.3.9600.22470 - Microsoft Windows Server 2012 R2 (Server Core installation)
6.3.9600.22470 - Microsoft Windows Server 2016
10.0.14393.7876 - Microsoft Windows Server 2016 (Server Core installation)
10.0.14393.7876
- Microsoft Windows 10 Version 1507
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
7,0
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
7,0
CVSS v3
Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: pwn.watch, CVE.org, Msrc Update Guide
1,9 %
EPSS-Score
Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 79,2
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 193.35 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 7,0 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 7,0
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 1,9 %
- Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 79,2
- Hoch – CVE rangiert über dem Median aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 36 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesenCWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-416
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Diese Schwachstelle ist ein lokaler Rechteausweitungsbaustein: Angreifer nutzen sie, nachdem sie bereits Codeausführung mit einem Standardkonto erlangt haben (Phishing, Loader, kompromittierte Remote-Sitzung), um SYSTEM-Rechte zu erhalten, Sicherheitssoftware zu deaktivieren und Anmeldedaten abzugreifen. Die hohe Angriffskomplexität und die Notwendigkeit lokalen Zugriffs senken die Ausnutzbarkeit für Massenangriffe, und die Ausnutzungswahrscheinlichkeit wird insgesamt als moderat bewertet; eine Ransomware-Nutzung ist laut CISA nicht bekannt. Betroffen sind ausschließlich ältere Windows-Versionen — gerade in KRITIS- und OT-nahen Umgebungen laufen diese jedoch oft auf schwer patchbaren Systemen. Daher: hohe Priorität für Mehrbenutzer- und Altsysteme ohne ESU, reguläre Patch-SLA für Einzelplatzsysteme mit funktionierender EDR- und Ausführungskontrolle.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Sicherheitsupdate einspielen: Kumulatives Windows-Update vom Patchday März 2025 auf alle betroffenen Systeme verteilen. Abgesicherte Mindest-Builds: Windows 10 1507 →
10.0.10240.20947, Windows 10 1607 / Server 2016-Basis →10.0.14393.7876, Server 2008 R2 SP1 (inkl. Server Core) →6.1.7601.27618, Server 2008 SP2 (inkl. Server Core) →6.0.6003.23168, Server 2012 →6.2.9200.25368, Server 2012 R2 →6.3.9600.22470. KB-Nummern bitte im Microsoft-Advisory zu CVE-2025-24983 nachschlagen. - ESU-Status prüfen: Server 2008/2008 R2/2012/2012 R2 und Windows 10 1507 erhalten Updates in der Regel nur über Extended Security Updates. Systeme ohne aktive ESU-Lizenz gelten als ungepatcht und werden umgehend als Hochrisiko-Assets geführt.
- Patchstand verifizieren: Build-Nummern per Inventar abfragen, z. B.
Get-ItemProperty 'HKLM:\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion' | Select CurrentBuild,UBR, und mit den obigen Mindest-Builds abgleichen. - Mehrbenutzersysteme priorisieren: Terminalserver/RDS-Hosts, Citrix-VDAs, Jump-Hosts und Systeme mit vielen interaktiven Benutzern zuerst patchen — dort hat ein Angreifer mit niedrigprivilegiertem Konto die beste Ausgangslage.
- Kompromittierungsverdacht abklären: Auf Hosts mit bekannter Erstinfektion (Malware-Fund, Phishing-Ausführung) prüfen, ob nachgelagert SYSTEM-Prozesse aus Benutzerkontext entstanden sind; bei Befund Host isolieren und lokale sowie gecachte privilegierte Anmeldedaten rotieren.
- Sicherheitsupdate einspielen: Kumulatives Windows-Update vom Patchday März 2025 auf alle betroffenen Systeme verteilen. Abgesicherte Mindest-Builds: Windows 10 1507 →
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Ausführungskontrolle (Endpoint-Härtung): WDAC- oder AppLocker-Richtlinien durchsetzen, die Ausführung aus benutzerbeschreibbaren Pfaden (
%TEMP%,%APPDATA%,Downloads,C:\Users\Public) unterbinden — lokale Exploits müssen zunächst als Binärdatei oder Loader gestartet werden. - Identitäts- und Rechtemanagement: Interaktive Anmeldung auf Servern auf administrierende Personen beschränken („Lokal anmelden zulassen“ / „Anmelden über Remotedesktopdienste zulassen“ per GPO restriktiv setzen); Tiering-Modell für Admin-Konten durchsetzen, damit eine lokale Rechteausweitung nicht zu Domänen-Admin-Anmeldedaten führt.
- Schutz von Anmeldeinformationen: Credential Guard und LSA-Schutz (
RunAsPPL) aktivieren, um den typischen Folgeschritt nach SYSTEM-Erlangung (LSASS-Dump) zu erschweren. - Netzsegmentierung für Altsysteme: Nicht patchbare Server 2008/2012 in dediziertes VLAN verschieben, RDP (TCP 3389) und SMB (TCP 445) nur von definierten Admin-Jump-Hosts erlauben, ausgehenden Internetverkehr blockieren.
- EDR-Schutzfunktionen: Exploit-Protection/ASR-Regeln (u. a. „Block process creations originating from PSExec and WMI commands“, „Block executable files unless they meet a prevalence, age, or trusted list criterion“) im Blockmodus aktivieren.
- Ausführungskontrolle (Endpoint-Härtung): WDAC- oder AppLocker-Richtlinien durchsetzen, die Ausführung aus benutzerbeschreibbaren Pfaden (
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- Integritätssprung in der Prozesskette (Sysmon EID 1 / Security 4688): Prozess mit
IntegrityLevel=Systembzw.User=NT AUTHORITY\SYSTEM, dessen Elternprozess mit Medium-Integrität unter einem Standardbenutzer läuft und kein legitimer Dienst-Broker ist. KQL:DeviceProcessEvents | where ProcessIntegrityLevel == "System" and InitiatingProcessIntegrityLevel in ("Medium","Low") and InitiatingProcessFileName !in~ ("services.exe","svchost.exe","msiexec.exe") - Folgeaktivität nach Rechteausweitung: Neue Dienste (System 7045, Security 4697) oder geplante Aufgaben (Security 4698) kurz nach Anmeldung eines Nicht-Admin-Kontos; Zugriff auf
lsass.exe(Sysmon EID 10,GrantedAccess0x1010/0x1FFFFF) aus ungewöhnlichen Prozessen. - Win32k-Instabilität: Bugchecks bzw. Absturzberichte mit Bezug zu
win32k*.sys(System-Log Event 1001 „BugCheck“, Application 1000/1001) — gescheiterte Use-After-Free-Versuche führen häufig zu Bluescreens; Häufung auf einem Host untersuchen. - Unsignierte Binärdateien aus Benutzerpfaden: Sysmon EID 1/EID 7 mit
Imageunter\Users\*\AppData\oder\Temp\und fehlender Signatur, gefolgt von Token-Manipulation oder Prozessstart als SYSTEM (Sigma:selection_path+selection_unsigned+ Korrelation auf SYSTEM-Kindprozess innerhalb 5 min).
- Integritätssprung in der Prozesskette (Sysmon EID 1 / Security 4688): Prozess mit
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Verwendung nach Freigabe im Windows Win32-Kernel-Subsystem ermöglicht es einem berechtigten Angreifer, lokal Berechtigungen zu erhöhen.
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: pwn.watch, NVD (NIST), Microsoft Security Update Guide, cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| Microsoft | Windows 10 Version 1507 |
|
|
| Microsoft | Windows 10 Version 1607 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (Server Core installation) |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2008 Service Pack 2 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2008 Service Pack 2 (Server Core installation) |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2012 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2012 (Server Core installation) |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2012 R2 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2012 R2 (Server Core installation) |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2016 |
|
|
| Microsoft | Windows Server 2016 (Server Core installation) |
|
|
Hersteller und Produkte
- Microsoft Windows 10 1507
- Microsoft Microsoft Windows 10 1607
- Microsoft Windows 10 Version 1507
- Microsoft Windows 10 Version 1607
- Microsoft Microsoft Windows Server 2008
- Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1
- Microsoft Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (server Core Installation)
- Microsoft Windows Server 2008 Service Pack 2
- Microsoft Windows Server 2008 Service Pack 2 (server Core Installation)
- Microsoft Microsoft Windows Server 2012
- Microsoft Windows Server 2012 R2
- Microsoft Windows Server 2012 R2 (server Core Installation)
Betroffene Betriebssysteme
| Windows | microsoft | windows_10_1507 | — |
| Windows | microsoft | windows_10_1607 | — |
| Windows | microsoft | windows_server_2008 | r2 |
| Windows | microsoft | windows_server_2008 | — |
| Windows | microsoft | windows_server_2012 | r2 |
| Windows | microsoft | windows_server_2012 | — |
| Windows | microsoft | windows_server_2016 | — |
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-416Use After Free
Variant
The product reuses or references memory after it has been freed. At some point afterward, the memory may be allocated again and saved in another pointer, while the original pointer references a location somewhere within the new allocation. Any operations using the original pointer are no longer valid because the memory "belongs" to the code that operates on the new pointer.
Eintrag bei MITRE CWE-416
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt |
Quellen & Referenzen
- Microsoft Security Update GuideWindows Win32 Kernel Subsystem Elevation of Privilege VulnerabilityHerstellerhinweis, Patch, Patch, Herstellerhinweis
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-24983government-resource, US-Behörde
- pwn.watchpwn.watch: Microsoft Windows: 6 exploited vulnerabilities (CVE-2025-24983, CVE-2025-24984, CVE-2025-24985, CVE-2025-24991, CVE-2025-24993, CVE-2025-26633)pwn-watch
- Microsoft Security Update GuideMicrosoft advisory: Microsoft Windowspwn-watch
- Microsoft Security Update GuideMicrosoft advisory: Microsoft Windowspwn-watch
- Microsoft Security Update GuideMicrosoft advisory: Microsoft Windowspwn-watch
- Microsoft Security Update GuideMicrosoft advisory: Microsoft Windowspwn-watch
- Microsoft Security Update GuideMicrosoft advisory: Microsoft Windowspwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2025-24983pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2025-24984pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2025-24985pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2025-24991pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2025-24993pwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2025-26633pwn-watch
- cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
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