KritischCVE-2026-104935

    Connect Secure: Authentication Bypass by Spoofing (CVE-2026-104935)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert Quellen: BSI, CVE.org, Ivanti

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    Eine Schwachstelle zur Umgehung der Authentifizierung durch Spoofing in ICS vor Version 25.1.3.0 ermöglicht es einem Angreifer aus der Ferne, ohne Authentifizierung beliebige Befehle auszuführen. Dies betrifft ICS-Versionen 22.7R2.14 oder früher nicht.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Connect Secure auf Version 22.8R2.5. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Metriken

    8,6

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: Hersteller (CNA), CVSS v3

    8,6

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: BSI, CVE.org, Ivanti

    26,0 %

    EPSS-Score

    Erhöht — Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 98,0 %

    Alle Metriken anzeigen
    Schweregrad
    Kritisch
    Priority-Score

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

    Im Glossar lesen
    249.77
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

    Im Glossar lesen
    aktiv ausgenutzt (KEV)
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

    Im Glossar lesen
    8,6
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

    Im Glossar lesen
    8,6
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

    Im Glossar lesen
    26,0 %
    Erhöht — Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

    Im Glossar lesen
    98,0 %
    Kritisch — CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

    Im Glossar lesen
    CWE-290

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    CVE-2026-104935 erhält einen CVSS-v3-Score von 8.6 (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N) — das bedeutet: kein Netzwerkzugang erforderlich, keine Benutzerinteraktion, keine Vorkenntnisse. Die Schwachstelle erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer die Ausführung beliebiger Befehle, was eine vollständige Kompromittierung der Appliance und aller dahinterliegenden VPN-Endpunkte ermöglicht. Ivanti Connect Secure ist in vielen NIS2-relevanten Sektoren (Energie, Gesundheit, Finanz, KRITIS-Infrastruktur) als primärer Remote-Access-Gateway im Einsatz — eine kompromittierte Appliance ist gleichbedeutend mit einem Brückenkopf ins gesamte interne Netz. Obwohl CISA keinen bekannten Ransomware-Einsatz für diese CVE vermerkt, ist die Angriffsfläche (exponiertes HTTPS-Interface, keine Authentifizierung erforderlich) für opportunistische Angreifer und gezielte Erstzugangsvermittler (Initial Access Broker) hochattraktiv. Organisationen mit ICS-Versionen zwischen 22.7R2.15 und 25.1.2.x sollten Patch-Deployment als P1-Incident behandeln und die Appliance bis zum Abschluss als potenziell kompromittiert betrachten.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Patch sofort einspielen: Ivanti Connect Secure auf Version 25.1.3.0 oder höher aktualisieren. ICS-Versionen 22.7R2.14 und älter sind laut Hersteller nicht betroffen — Versionszweig im Vendor-Advisory verifizieren, bevor Maßnahmen priorisiert werden.
      • Exponierte Appliances identifizieren: Alle ICS-Instanzen inventarisieren, die über das Internet erreichbar sind (TCP 443, TCP 8443). Besonderes Augenmerk auf Versionen zwischen 22.7R2.15 und 25.1.2.x.
      • Externe Erreichbarkeit einschränken: Bis zum Patch-Abschluss den Zugang zum ICS-Verwaltungsportal und zum User-Portal auf bekannte Quell-IP-Bereiche (VPN-Konzentratoren, Jump-Hosts) per Firewall-ACL beschränken.
      • Aktive Sessions auditieren: Alle bestehenden VPN-Sitzungen beenden und Nutzer zur erneuten Authentifizierung zwingen. Sitzungstoken und gespeicherte Credentials als potenziell kompromittiert behandeln.
      • Integritätsprüfung ausführen: Ivantis Integrity Checker Tool (ICT) auf betroffenen Appliances starten, um Anzeichen einer bereits erfolgten Kompromittierung zu erkennen, bevor der Patch eingespielt wird.
      • Privilegierte Zugangsdaten rotieren: Alle Service-Accounts, LDAP-Bind-Passwörter und Zertifikate, die auf der ICS-Appliance konfiguriert sind, unverzüglich rotieren — insbesondere wenn die Appliance bereits exponiert war.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzwerksegmentierung: ICS-Appliances in eine dedizierte DMZ verschieben; ausgehende Verbindungen vom ICS-Segment auf notwendige Backend-Systeme (RADIUS, LDAP, AD) beschränken. Lateral-Movement-Pfade ins interne Netz blockieren.
      • WAF/Reverse-Proxy vorschalten: Einen Reverse-Proxy oder eine WAF vor das ICS-Portal schalten, der Anfragen mit anomalen Host-Headern, unerwarteten HTTP-Methoden oder Spoofing-typischen Header-Kombinationen (z. B. X-Forwarded-For in Kombination mit manipulierten Host-Werten) ablehnt.
      • IPS-Signatur aktivieren: Suricata/Snort-Regel für anomale Authentifizierungsanfragen an /dana-na/auth/ und /dana/home/ ohne gültige Session-Cookies aktivieren; Schwellenwert für fehlgeschlagene Auth-Versuche von einer einzelnen Quell-IP auf ≤ 5/min setzen.
      • Least-Privilege für nachgelagerte Systeme: Sicherstellen, dass der Service-Account, den ICS für LDAP/AD-Abfragen nutzt, ausschließlich Leserechte besitzt. Kein Domain-Admin-Kontext auf der Appliance.
      • MFA erzwingen: Sofern noch nicht aktiv, Multi-Faktor-Authentifizierung für alle ICS-Benutzergruppen aktivieren — auch wenn der Bypass unauthentifizierte Ausführung ermöglicht, reduziert MFA die Angriffsfläche für nachgelagerte Missbrauchsszenarien.
      • Logging-Vollständigkeit sicherstellen: Syslog-Weiterleitung vom ICS an das SIEM prüfen; sicherstellen, dass Auth-Logs, Admin-Logs und System-Logs vollständig ankommen, bevor Incident-Response-Maßnahmen greifen.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • Web-Access-Log-Muster: Anfragen auf /dana-na/auth/ oder /dana/home/ mit HTTP-Statuscodes 200/302 ohne vorangehende POST-Authentifizierung in derselben Session — SPL: index=proxy uri_path IN ("/dana-na/auth/*","/dana/home/*") status IN (200,302) | stats count by src_ip, session_id | where isnull(session_id) OR count < 2
      • Anomale Befehlsausführung auf der Appliance: Prozess-Spawning durch den ICS-Webserver-Prozess (z. B. dswebserver, perl, python) auf unerwartete Shell-Prozesse (/bin/sh, bash, busybox) — Auditd-Regel: -a always,exit -F arch=b64 -S execve -F ppid=<dswebserver_pid> -k ics_rce.
      • Netzwerk-Telemetrie (Zeek/Suricata): Ausgehende Verbindungen vom ICS-Segment zu externen IPs auf ungewöhnlichen Ports (nicht 443, 80, 389, 636) innerhalb von 60 Sekunden nach einer Authentifizierungsanfrage — Indiz für Reverse-Shell oder C2-Beacon.
      • Sigma-Regelform für SIEM:
        title: ICS Auth Bypass Exploit Attempt
        logsource: category=webserver
        detection:
          selection:
            cs-uri-stem|contains:
              - '/dana-na/auth/'
              - '/dana/home/'
            sc-status: [200, 302]
          filter:
            cs-method: 'POST'
          condition: selection and not filter
        
      • Integrity Checker Abweichungen: Ausgaben des Ivanti ICT, die modifizierte Systemdateien oder unbekannte Prozesse melden, als High-Severity-Alert im SIEM behandeln (Syslog-Facility des ICT in SIEM-Quelle aufnehmen).

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

    Im Glossar lesen
    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

    Im Glossar lesen
    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    Eine Schwachstelle zur Umgehung der Authentifizierung durch Spoofing in ICS vor Version 25.1.3.0 ermöglicht es einem Angreifer aus der Ferne, ohne Authentifizierung beliebige Befehle auszuführen. Dies betrifft ICS-Versionen 22.7R2.14 oder früher nicht.

    Quelle: BSI CSAF, BSI WID Portal, cvelistv5, NVD (NIST), ivanti_bulletin, CISA KEV Catalog

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    HerstellerProduktBetroffene VersionenBehoben in
    IvantiConnect Secure
    • < 22.8R2.5
    • < 25.1.1.2
    • < 25.1.3.0
    • < 25.1.3.1
    • 22.8R2.5
    • 25.1.1.2
    • 25.1.3.0
    • 25.1.3.1

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-290Authentication Bypass by Spoofing

      Base

      This attack-focused weakness is caused by incorrectly implemented authentication schemes that are subject to spoofing attacks.

      Eintrag bei MITRE CWE-290

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentliche Proof-of-Concepts und Detection-Templates für diese Schwachstelle, von gemeldeten PoCs über funktionsfähige Detection-Skripte bis zu einsatzfähigen Exploit-Modulen. NEOSEC spiegelt den Code nur intern für forensische Analysen und verlinkt nach außen ausschließlich auf die Originalquellen.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    QuelleReferenzReifeVeröffentlicht
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerabilitycisa.govaktiv ausgenutzt (KEV)

    Quellen & Referenzen

    • hub.ivanti.coms/article/Security-Advisory-Ivanti-Connect-Secure-CVE-2026-1049…
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-1049…government-resource

    Re-Analyse & Statuswechsel

    Chronologie der NVD-Audit-Events für diese CVE — Reanalyses, CVSS-Updates, CPE-Diffs.

    1. Initial Analysisnvd@nist.gov

      • CPE Configuration: nachher OR *cpe:2.3:a:ivanti:connect_secure:*:*:*:*:*:*:*:* versions from (including) 25.1.0.0 up to (excluding) 25.1.1.2 *cpe:2.3:a:ivanti:connect_secure:*:*:*:*:*:*:*:* versions from (including) 25.1.2.0 up to (excluding) 25.1.3.0 *cpe:2.3:a:ivanti:connect_secure:22.8:r2:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:a:ivanti:connect_secure:22.8:r2.1:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:a:ivanti:connect_secure:22.8:r2.2:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:a:ivanti:connect_secure:22.8:r2.3:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:a:ivanti:connect_secure:22.8:r2.4:*:*:*:*:*:*
      • Reference Type: nachher CISA-ADP: https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-104935 Types: US Government Resource
      • Reference Type: nachher ivanti: https://hub.ivanti.com/s/article/Security-Advisory-Ivanti-Connect-Secure-CVE-2026-104935 Types: Vendor Advisory
    2. CVE CISA KEV Update9119a7d8-5eab-497f-8521-727c672e3725

      • Date Added: nachher 2026-10-13
      • Due Date: nachher 2026-10-13
      • Required Action: nachher 2026-10-13
      • Vulnerability Name: nachher 2026-10-13
    3. New CVE Received3c1d8aa1-5a33-4ea4-8992-aadd6440af75

      • Description: nachher Authentication bypass by spoofing in ICS before version 25.1.3.0 allows a remote unauthenticated attacker to execute arbitrary commands. This does not impact ICS version 22.7R2.14 or prior.
      • CVSS V3.1: nachher AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:L/A:L
      • CWE: nachher CWE-290
      • Affected: nachher New affected value received. <a href="https://github.com/CVEProject/cvelistV5/blob/main/cves/2026/104xxx/CVE-2026-104935.json">CVE-2026-104935</a>
    4. CVE Modified134c704f-9b21-4f2e-91b3-4a467353bcc0

      • Reference: nachher https://www.cisa.gov/known-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2026-104935
      • SSVC: nachher {"id":"CVE-2026-104935","role":"CISA Coordinator","options":[{"exploitation":"active"},{"automatable":"yes"},{"techni…

    Verknüpfte Empfehlungen