Google Android: Ganzzahlüberlauf (CVE-2025-48595)
Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: CVE.org, OSV, pwn.watch, BSI
Was ist betroffen, was ist zu tun
Die Schwachstelle CVE-2025-48595 ermöglicht durch einen Integer Overflow eine lokale Rechteausweitung im Android Framework. Ein Angreifer kann ohne zusätzliche Berechtigungen oder Benutzerinteraktion Code ausführen und somit die Kontrolle über das Gerät erlangen. Diese Schwachstelle wird bereits aktiv in der Wildnis ausgenutzt, wie durch ihre Aufnahme in die CISA KEV-Liste belegt. Betroffen sind verschiedene Versionen des Android-Frameworks, insbesondere im Bereich SQLite und Release-Builds. Ein sofortiges Update auf die neueste Version ist dringend erforderlich, um die Sicherheitslücke zu schließen.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie Android security patch level auf Version 2026-06-01, Android auf Version SMR-APR-2026, Android 13 auf Version SMR-NOV-2025. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
- Betroffen
- Google Android
eq 16-qpr2..16-qpr2 - Google Android
eq 16..16 - Google Android
eq 15..15 - Google Android
eq 14..14
- Google Android
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
8,4
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
8,4
CVSS v3
Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: CVE.org, OSV, pwn.watch, BSI
2,0 %
EPSS-Score
Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 80,3
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 211.45 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 8,4 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 8,4
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 2,0 %
- Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 80,3
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- CISA-Bewertung (SSVC)
- Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
- Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 1. Juni 2026
CWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-190
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Die Schwachstelle ermöglicht lokale Rechteausweitung ohne Nutzerinteraktion und ohne vorherige Berechtigungen — ein typischer Baustein in Exploit-Ketten, bei denen eine schadhafte App oder ein vorgelagerter Remote-Exploit volle Systemkontrolle über das Gerät erlangt; solche Ketten werden häufig gezielt gegen ausgewählte Personen (Führungskräfte, Behörden, Journalisten, Betreiber kritischer Infrastrukturen) eingesetzt. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit wird statistisch als moderat eingestuft und eine Ransomware-Nutzung ist laut CISA nicht bekannt, die Auswirkung bei Erfolg (vollständiger Verlust von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit auf dem Gerät inklusive MFA-Faktoren und Unternehmensdaten) ist jedoch hoch. Organisationen mit großer Android-Flotte, BYOD oder privilegierten Nutzern auf Mobilgeräten sollten das Update innerhalb des regulären Kritisch-Fensters erzwingen; besonders exponierte Personengruppen sind sofort zu behandeln.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Patch-Stand erfassen: Über MDM/UEM (Intune, Workspace ONE, MobileIron/Ivanti, Google Endpoint Management) alle Android-Geräte mit Android 14, 15, 16 und 16-QPR2 inventarisieren und das gemeldete Android-Sicherheitspatch-Level exportieren. Diese Geräte gelten als betroffen, bis der Fix nachweislich installiert ist.
- Patch einspielen: Der Fix wird über das Android Security Bulletin bzw. die OEM-Updates verteilt. Patch verfügbar beim Hersteller — das erforderliche Sicherheitspatch-Level bitte im Android Security Bulletin und im jeweiligen OEM-Advisory (Samsung, Pixel, Zebra usw.) nachschlagen. Updates per MDM-Systemupdate-Richtlinie erzwingen, nicht nur empfehlen.
- Konformitätsrichtlinie verschärfen: In der MDM-Compliance-Policy das „Mindest-Sicherheitspatch-Level“ auf den fixierten Stand setzen und per Conditional Access bzw. Zugriffsrichtlinie nicht-konformen Geräten den Zugriff auf E-Mail, VPN, M365/Workspace und interne Anwendungen entziehen.
- Hochwertige Geräte priorisieren: Geräte von Administratoren, Führungskräften, OT-/Leitstellen-Personal sowie Geräte mit MFA-Authenticator, Zertifikaten oder privilegiertem Fernzugriff zuerst aktualisieren bzw. bis zum Update vom Unternehmensnetz trennen.
- Verdachtsfälle behandeln: Bei Indizien für Kompromittierung (s. Detektion) Gerät isolieren, Sitzungs- und Refresh-Token widerrufen, Gerätezertifikate sperren, MFA-Registrierung des Nutzers neu aufsetzen und das Gerät auf Werkszustand zurücksetzen statt nur zu bereinigen.
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Endgerätehärtung / Konfiguration: Per Android-Enterprise-Richtlinie die Installation aus unbekannten Quellen unterbinden, Google Play Protect erzwingen, USB-Debugging und Entwickleroptionen sperren. Da die Schwachstelle lokal ausgenutzt wird, ist schadhafter Code auf dem Gerät die realistische Einstiegsvoraussetzung — die App-Zufuhr zu kontrollieren reduziert das Risiko erheblich.
- App-Zulassung (Allowlisting): Im vollständig verwalteten Modus nur freigegebene Apps aus Managed Google Play zulassen; im Arbeitsprofil (BYOD) Unternehmensdaten strikt vom privaten Profil trennen und profilübergreifendes Kopieren/Teilen deaktivieren.
- Netzsegmentierung: Mobile Endgeräte grundsätzlich in ein eigenes WLAN-/VLAN-Segment ohne direkte Erreichbarkeit von Management-Schnittstellen, Jump-Hosts oder OT-Netzen legen. Zugriff auf interne Dienste nur über Per-App-VPN bzw. ZTNA-Gateway mit Gerätezustandsprüfung.
- Identitäts- und Berechtigungsmanagement: Privilegierte Konten (Domänen-/Cloud-Admins) dürfen nicht von Mobilgeräten aus genutzt werden; Admin-Portale per Conditional Access auf verwaltete Desktop-Arbeitsplätze beschränken. Für MFA phishing-resistente Verfahren (FIDO2-Hardware-Token) bevorzugen, damit eine Gerätekompromittierung nicht automatisch zur Kontoübernahme führt.
- Lebenszyklus: Geräte, deren OEM keine Sicherheitsupdates mehr liefert, aus dem Unternehmenszugriff ausschließen und Ersatzbeschaffung einleiten — ohne Hersteller-Patch existiert kein vollwertiger Schutz.
- Mobile Threat Defense: Falls lizenziert (Defender for Endpoint auf Android, Lookout, Zimperium u. a.), MTD-Risikobewertung als Signal in die Compliance-Entscheidung einbinden und bei „hohem Risiko“ den Zugriff automatisch sperren.
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- Patch-Level-Abweichung (MDM/SIEM): Regelmäßiger Report aller Android-Geräte unterhalb des fixierten Patch-Levels. KQL-Beispiel (Defender XDR):
DeviceInfo | where OSPlatform == "Android" | summarize arg_max(Timestamp, *) by DeviceId | project DeviceName, OSVersion, OSBuild, LoggedOnUsers— Ergebnis gegen das erforderliche Patch-Level abgleichen. - Integritätsverlust: Fehlgeschlagene Play-Integrity-/Geräteattestierung, plötzlich gemeldeter Root-Status oder entsperrter Bootloader auf zuvor unauffälligen Geräten als Hochpriorität-Alarm behandeln (MDM-Compliance-Ereignis „Gerät gerootet/kompromittiert“).
- MTD-/EDR-Alarme: Meldungen zu Privilege-Escalation-Versuchen, verdächtigen Systemprozessen, neu installierten Apps mit Geräteadministrator- oder Bedienungshilfe-Rechten sowie Sideloading-Ereignissen korrelieren; Sigma-Form:
logsource: product=android, service=mtd | detection: event_type in (privilege_escalation, root_detected, sideload_install). - Identitäts-Anomalien: In Entra ID/IdP-Logs Token-Nutzung von bekannten Mobilgeräte-IDs aus ungewöhnlichen Geolokationen/ASNs, neue MFA-Methoden-Registrierungen oder massenhafte Mail-/Dateizugriffe kurz nach Konformitätsverlust des Geräts suchen.
- Netzwerktelemetrie: In Zeek/Suricata bzw. Proxy-Logs aus dem Mobil-Segment Verbindungen zu neu registrierten Domains, ungewöhnliche Upload-Volumina oder Beaconing-Muster (regelmäßige Intervalle, kleine Payloads) detektieren.
- Patch-Level-Abweichung (MDM/SIEM): Regelmäßiger Report aller Android-Geräte unterhalb des fixierten Patch-Levels. KQL-Beispiel (Defender XDR):
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
An mehreren Stellen besteht die Möglichkeit der Codeausführung aufgrund eines ganzzahligen Überlaufs. Dies könnte zu einer lokalen Erhöhung von Berechtigungen führen, ohne dass zusätzliche Ausführungsrechte erforderlich sind. Eine Benutzerinteraktion ist für die Ausnutzung nicht notwendig.
Quelle: cvelistv5, OSV (Open Source Vulnerabilities), pwn.watch, NVD (NIST), CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE), BSI CSAF, BSI WID Portal
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| Android |
|
| |
| Android security patch level |
|
| |
| Samsung | Android |
|
|
| Samsung | Android 13 |
|
|
| Samsung | Android 14 |
|
|
| Samsung | Android 15 |
|
|
| Samsung | Android 16 |
|
|
| android | platform/build/release |
|
|
| android | platform/external/sqlite |
|
|
| android | platform/vendor/google_shared/build/release |
|
|
Hersteller und Produkte
Betroffene Betriebssysteme
| Mobile | android | 14.0 | |
| Mobile | android | 15.0 | |
| Mobile | android | 16.0 |
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-190Integer Overflow or Wraparound
Base
The product performs a calculation that can produce an integer overflow or wraparound when the logic assumes that the resulting value will always be larger than the original value. This occurs when an integer value is incremented to a value that is too large to store in the associated representation. When this occurs, the value may become a very small or negative number.
Eintrag bei MITRE CWE-190
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2025-48595-Exploit (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2025-48595-Android-Framework-Integer-Overflow- (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2025-48595 (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert |
Quellen & Referenzen
- source.android.comsecurity/bulletin/2026-06-01advisory
- android.googlesource.complatform/build/release/+/b11607ea3ec7ab3183b558392850c842c582d2…fix
- android.googlesource.complatform/external/sqlite/+/cbebed38b5798baa61d3924de8e09db9f458…fix
- android.googlesource.complatform/external/sqlite/+/1612b56a5b4092f8256dfaa2096e9680d3f4…fix
- android.googlesource.complatform/build/release/+/9484064212935962adbd8b6f4e028f2d517943…fix
- android.googlesource.complatform/external/sqlite/+/aaebce3d8fd545d05f16cc9a137f22da8cad…fix
- source.android.comAndroid Framework — CVE-2025-48595pwn-watch, Herstellerhinweis
- cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-48595government-resource, US-Behörde
- pwn.watchpwn.watch: Android Framework: Android Framework Integer Overflow Vulnerabilitypwn-watch
- NVD (NIST)NVD: CVE-2025-48595pwn-watch
- cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch
Änderungen an der CVE
Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).
Analyse der NVD geändertNVD
Produktzuordnung geändert:- Google Android (14.0, 15.0, 16.0, 16.0-qpr2)
Einzeländerung im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher Produktkonfiguration geändert OR *cpe:2.3:o:google:android:14.0:*:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:o:google:android:15.0:*:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:o:google:android:16.0:-:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:o:google:android:16.0:qpr2_beta_1:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:o:google:android:16.0:qpr2_beta_2:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:o:google:android:16.0:qpr2_beta_3:*:*:*:*:*:*OR *cpe:2.3:o:google:android:14.0:*:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:o:google:android:15.0:*:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:o:google:android:16.0:qpr2:*:*:*:*:*:* *cpe:2.3:o:google:android:16.0:-:*:*:*:*:*:*Kennung der Quelle: nvd@nist.gov
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