KritischCVE-2025-41244

    Broadcom VMware Aria Operations and VMware Tools: Rechteausweitung (CVE-2025-41244)

    Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: pwn.watch, CVE.org, Debian LTS, Msrc Update Guide, Vmware Vmsa, Red Hat, BSI

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    VMware Aria Operations und VMware Tools enthalten eine lokale Privilegserhöhungsschwachstelle. Ein böswilliger lokaler Akteur mit nicht-administrativen Berechtigungen, der Zugriff auf eine virtuelle Maschine (VM) mit installierten VMware Tools hat und von Aria Operations verwaltet wird, bei dem SDMP aktiviert ist, kann diese Schwachstelle ausnutzen, um die Privilegien auf derselben VM auf Root zu erhöhen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie VMware VCF operations auf Version 9.0.1.0, VMware tools auf Version 13.0.5.0, VMware tools auf Version 12.5.4. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • VMware VCF operations lt 9.0.x..9.0.1.0
    • VMware tools lt 13.x.x.x..13.0.5.0
    • VMware tools lt 12.5.x..12.5.4
    • VMware Aria Operations lt 8.18.x..8.18.5
    • VMware Cloud Foundation lt 5.x..8.18.5
    • VMware Telco Cloud Platform lt 5.x..8.18.5
    • VMware Telco Cloud Infrastructure lt 3.x..8.18.5
    Behoben in
    • VMware VCF operations 9.0.1.0
    • VMware tools 13.0.5.0
    • VMware tools 12.5.4
    • VMware Aria Operations 8.18.5
    • VMware Cloud Foundation 8.18.5
    • VMware Telco Cloud Platform 8.18.5
    • VMware Telco Cloud Infrastructure 8.18.5

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    Metriken

    7,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    7,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: pwn.watch, CVE.org, Debian LTS, Msrc Update Guide, Vmware Vmsa, Red Hat, BSI

    8,6 %

    EPSS-Score

    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 95,1

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    222.48 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutztQuelle: VulnCheck KEV (öffnet in neuem Tab) So stufen wir ein
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    8,6 %
    Moderat – Modell schätzt 1-10 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    95,1
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 30. Oktober 2025
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-267

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Die Schwachstelle erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten. Sie ist jedoch trivial auszunutzen und führt direkt zu Root, weshalb sie Angreifern als zuverlässiger zweiter Schritt nach einem Erstzugriff (z. B. über eine Webanwendung) dient. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist im Vergleich zu anderen lokalen Rechteausweitungen deutlich erhöht. Eine Ransomware-Nutzung ist laut CISA nicht bekannt, Root auf virtualisierten Servern ist aber ideale Ausgangslage für Persistenz und laterale Bewegung. Die Priorität ist hoch für alle Organisationen mit Aria-/VCF-Operations und aktiviertem SDMP, insbesondere für internetexponierte Linux-VMs. Ohne SDMP ist die Dringlichkeit geringer, das Tools-Update sollte dann im regulären Patchzyklus zeitnah erfolgen.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • VMware Tools aktualisieren: Auf allen Gast-VMs auf VMware Tools 13.0.5.0 bzw. 12.5.4 anheben. Bei Linux-Gästen mit open-vm-tools das Distributions-Update einspielen. Für Debian 11 das Security-Update von open-vm-tools prüfen, die Paketversion bitte im Debian-Advisory nachschlagen.
      • Aria Operations / VCF Operations patchen: Aria Operations auf 8.18.5 und VCF Operations auf 9.0.1.0 aktualisieren. Für VMware Cloud Foundation, Telco Cloud Infrastructure und Telco Cloud Platform gilt der Fix aus Aria Operations 8.18.5. Die genaue Build-Zuordnung bitte im Broadcom-Advisory (VMSA-2025-0015) nachschlagen.
      • Exposition inventarisieren: Alle VMs ermitteln, die von Aria Operations mit aktiviertem Service Discovery Management Pack (SDMP) überwacht werden. Nur diese Kombination ist ausnutzbar. Mehrbenutzersysteme, Jump-Hosts, Container-Hosts und VMs mit Web-Diensten priorisieren.
      • SDMP vorübergehend deaktivieren: Wenn der Patch nicht innerhalb von 24 h verteilbar ist, SDMP in Aria Operations deaktivieren bzw. das Management Pack für betroffene Objektgruppen entfernen.
      • Kompromittierungsprüfung: Auf überwachten Linux-VMs nach ausführbaren Dateien in /tmp, /var/tmp und /dev/shm suchen, deren Namen Diensten ähneln (z. B. httpd, nginx, java, mysqld). Treffer als Indiz für eine bereits erfolgte Rechteausweitung behandeln, die VM isolieren und forensisch sichern.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Konfiguration (Gast): Das Service-Discovery-Plugin von VMware Tools/open-vm-tools abschalten, über tools.conf (Abschnitt [servicediscovery], disabled=true) oder durch Entfernen des Plugins. Anschließend vmtoolsd neu starten. Die Wirksamkeit im Vendor-Advisory verifizieren.
      • Endpoint-Härtung: /tmp, /var/tmp und /dev/shm mit noexec,nosuid,nodev mounten. Damit verliert der typische Angriffspfad – eine vom Benutzer abgelegte Binärdatei, die vom Discovery-Skript mit Root-Rechten zur Versionsabfrage gestartet wird – seine Grundlage.
      • Anwendungskontrolle: Per SELinux/AppArmor oder fapolicyd die Ausführung aus benutzerbeschreibbaren Pfaden für Kindprozesse von vmtoolsd unterbinden. Unter Windows entsprechend per WDAC/AppLocker für Prozesse unterhalb von vmtoolsd.exe.
      • IAM / Least Privilege: Interaktive Benutzerkonten auf überwachten VMs minimieren und Shell-Zugänge für Dienstkonten entfernen. Im credential-basierten SDMP-Modus die hinterlegten privilegierten Konten rotieren und auf das notwendige Minimum beschränken.
      • Segmentierung: Kein Netz-Vektor, aber lokaler Zugriff erfolgt häufig als Folge einer Erstkompromittierung (Webshell, schwache SSH-Zugänge). Den Zugriff auf SSH/RDP von überwachten VMs auf Management-Netze begrenzen, um den Erstzugriff zu erschweren.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • EDR-/Sysmon-for-Linux-Prozesskette: vmtoolsd → sh/bash mit get-versions.sh in der Kommandozeile → Kindprozess mit Image unter /tmp/, /var/tmp/ oder /dev/shm/ und Argument -v oder --version. Sigma-Form: ParentCommandLine|contains: 'get-versions.sh' AND Image|startswith: ['/tmp/','/var/tmp/','/dev/shm/'].
      • auditd: Die Regel -a always,exit -F arch=b64 -S execve -F euid=0 -k root_exec setzen und im SIEM nach exe mit Präfix /tmp, /var/tmp oder /dev/shm filtern. Ein Root-Kontext bei einer Datei mit nicht privilegiertem Eigentümer ist hochverdächtig.
      • Persistenz nach Rechteausweitung: Neue Einträge in /etc/sudoers.d/, /root/.ssh/authorized_keys oder neue SUID-Binärdateien nach Ausführungen durch vmtoolsd-Nachfahren korrelieren (Sysmon-for-Linux EID 11, auditd-Watches mit -p wa).
      • Windows-Gäste: Sysmon EID 1, bei dem ParentImage auf vmtoolsd.exe endet und Image in C:\Users\, C:\ProgramData\ oder %TEMP% liegt. KQL: DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName =~ "vmtoolsd.exe" and FolderPath has_any ("\\Users\\","\\ProgramData\\","\\Temp\\").
      • Lauschende Fremdprozesse: Ein von einem Nicht-Root-Benutzer gestarteter Prozess, der einen Port öffnet und einen Dienstnamen trägt (ss -tlpn, osquery listening_ports JOIN processes mit path LIKE '/tmp/%'), ist ein Vorbereitungsindikator.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

    Im Glossar lesen
    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    VMware Aria Operations und VMware Tools enthalten eine lokale Privilegserhöhungsschwachstelle. Ein böswilliger lokaler Akteur mit nicht-administrativen Berechtigungen, der Zugriff auf eine virtuelle Maschine (VM) mit installierten VMware Tools hat und von Aria Operations verwaltet wird, bei dem SDMP aktiviert ist, kann diese Schwachstelle ausnutzen, um die Privilegien auf derselben VM auf Root zu erhöhen.

    Quelle: pwn.watch, NVD (NIST), CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE), Debian LTS Advisories, Microsoft Security Update Guide, vmware_vmsa, cvelistv5, redhat_csaf, BSI CSAF, BSI WID Portal

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    VMwareVCF operations
    • 9.0.x – < 9.0.1.0
    • 9.0.1.0
    VMwareVMware Aria Operations
    • 8.18.x – < 8.18.5
    • 8.18.5
    VMwareVMware Cloud Foundation
    • 5.x – < 8.18.5
    • 8.18.5
    VMwareVMware Telco Cloud Infrastructure
    • 3.x – < 8.18.5
    • 8.18.5
    VMwareVMware Telco Cloud Platform
    • 5.x – < 8.18.5
    • 8.18.5
    VMwareVMware tools
    • 12.5.x – < 12.5.4
    • 13.x.x.x – < 13.0.5.0
    • 12.5.4
    • 13.0.5.0
    vmwarearia_operations
    • 8.0 – < 8.18.5
    • 8.18.5
    vmwarecloud_foundation
    • 4.0 – ≤ 5.2.2
    • —
    vmwarecloud_foundation_operations
    • 9.0
    • —
    vmwareopen_vm_tools
    • 13.0.0
    • 11.2.0 – < 12.5.4
    • —
    • 12.5.4
    vmwaretelco_cloud_infrastructure
    • 2.2 – ≤ 3.0
    • —
    vmwaretelco_cloud_platform
    • 4.0 – < 5.0.1
    • 5.0.1
    vmwaretools
    • 12.5.0 – < 12.5.4
    • 13.0.0.0 – < 13.0.5.0
    • 12.5.4
    • 13.0.5.0

    Hersteller und Produkte

    Betroffene Betriebssysteme

    Betroffene Betriebssysteme
    Linuxdebiandebian_linux11.0
    Linuxdebianopen-vm-toolsbullseye

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-267Privilege Defined With Unsafe Actions

      Base

      A particular privilege, role, capability, or right can be used to perform unsafe actions that were not intended, even when it is assigned to the correct entity.

      Eintrag bei MITRE CWE-267

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt

    Quellen & Referenzen

    • support.broadcom.comgroup/ecx/support-content-view/-/support-content/Security Advis…Zugang erforderlich
    • blog.nviso.eu2025/09/29/you-name-it-vmware-elevates-it-cve-2025-41244Exploit, Technische Beschreibung, Exploit, Hinweis Dritter
    • support.broadcom.comBroadcom advisory: Broadcom VMware Aria Operations and VMware ToolsHerstellerhinweis, Herstellerhinweis, pwn-watch
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2025-41244government-resource, US-Behörde
    • lists.debian.orgdebian-lts-announce/2025/10/msg00000.htmlMailingliste, Hinweis Dritter
    • openwall.comlists/oss-security/2025/09/29/10Mailingliste, Hinweis Dritter
    • pwn.watchpwn.watch: Broadcom VMware Aria Operations and VMware Tools: VMware Aria Operations and VMware Tools Privilege Defined with Unsafe Actions Vulnerabilitypwn-watch
    • NVD (NIST)NVD: CVE-2025-41244pwn-watch
    • cisa.govCISA Known Exploited Vulnerabilities Catalogpwn-watch

    Änderungen an der CVE

    Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).

    Eine Übersetzung der NVD in eine andere Sprache ist ausgeblendet.

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