Google Chrome: Heap-basierter Pufferüberlauf (CVE-2023-5217)
Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: SingCERT, Debian, pwn.watch, CVE.org, OSV, Schneider Electric
- Aktiv ausgenutzt
- Quelle: CSA/SingCERT So stufen wir ein
Was ist betroffen, was ist zu tun
Pufferüberlauf im Heap bei der VP8-Codierung in libvpx in Google Chrome vor Version 117.0.5938.132 und libvpx 1.13.1 ermöglichte es einem Fernangreifer, potenziell eine Korruption des Heaps auszunutzen, indem er eine manipulierte HTML-Seite erstellt. (Sicherheitsstufe von Chromium: Hoch)
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
Widersprüchliche Versionsdaten – die Versionsanzeige ist ausgeblendet, bis die Daten bereinigt sind.
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
8,8
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
8,8
CVSS v3
Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: SingCERT, Debian, pwn.watch, CVE.org, OSV, Schneider Electric
49,0 %
EPSS-Score
Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 98,9
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 225.71 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: CSA/SingCERT So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 8,8 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 8,8
EPSS-Score
Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.
Im Glossar lesen- 49,0 %
- Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
EPSS-Perzentil
Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.
Im Glossar lesen- 98,9
- Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- CISA-Bewertung (SSVC)
- Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
- Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 15. November 2023
CWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-787
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Die Schwachstelle wurde als Zero-Day in einer Exploit-Kette ausgenutzt: Für die Ausnutzung genügt der Aufruf einer präparierten Webseite, ohne Authentifizierung und mit minimaler Nutzerinteraktion. Sie ermöglicht Codeausführung im Renderer und dient typischerweise als erste Stufe vor einem Sandbox-Escape. Die Ausnutzungswahrscheinlichkeit gehört zu den höchsten überhaupt; eine Ransomware-Nutzung ist laut CISA nicht bekannt. Das typische Zielprofil sind gezielte Angriffe auf Einzelpersonen mit Zugang zu sensiblen Informationen, daher sind Führungskräfte, Administratoren und mobile Geräte bevorzugt zu behandeln. Da Browser auf praktisch jedem Endgerät laufen und der Patch trivial verteilbar ist, sollte die Schließung innerhalb von 24–72 h als hoch priorisierte Maßnahme erfolgen. Langsamer patchende Electron- und Linux-Komponenten gehören in die Nachverfolgung.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Chrome flächendeckend auf mindestens 117.0.5938.132 anheben. Per GPO/Intune/Jamf den Update-Zwang aktivieren:
RelaunchNotification= 2 (erzwungen) undRelaunchNotificationPeriodauf wenige Stunden setzen. Prüfen, dass keinTargetVersionPrefix-Pinning auf eine ältere Version greift. Ein installiertes Update wirkt erst nach dem Neustart des Browsers, deshalb offene Sitzungen aktiv beenden lassen. - Weitere Chromium-Derivate und libvpx-Konsumenten inventarisieren und patchen. Dazu gehören Microsoft Edge, Brave, Opera, Vivaldi, Electron-basierte Desktop-Anwendungen (z. B. Collaboration- und Meeting-Clients) sowie Firefox. Gepatchte Versionen sind beim jeweiligen Hersteller verfügbar — Version bitte im Vendor-Advisory nachschlagen.
- Apple-Mobilgeräte per MDM auf iOS/iPadOS 17.0.3 bringen. Geräte mit Stand 17.0 bis 17.0.2 als nicht konform markieren. Für Geräte auf 16.7 ist im Kontext kein Fix-Stand genannt; den Patch-Stand im Apple-Security-Advisory nachschlagen und bis dahin als erhöhtes Risiko führen.
- Linux-Systeme mit libvpx aktualisieren. Auf Debian 10 und 11 sowie auf Servern und Workstations mit eigener libvpx-Bibliothek (Media-Transcoding, ffmpeg, WebRTC-Gateways) auf libvpx 1.13.1 bzw. auf den gefixten Distributionsstand anheben. Das Debian-Security-Advisory (DSA/DLA) bitte beim Hersteller nachschlagen. Den aktuellen Stand mit
dpkg -l 'libvpx*'prüfen. - Exponierte Personengruppen priorisieren. Geschäftsführung, Administratoren, Presse- und Rechtsabteilung sowie Mitarbeitende mit Reisetätigkeit zuerst patchen und auf verdächtige Links (Messenger, SMS, E-Mail) sensibilisieren.
- Chrome flächendeckend auf mindestens 117.0.5938.132 anheben. Per GPO/Intune/Jamf den Update-Zwang aktivieren:
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Konfiguration/Browser-Härtung: Site Isolation erzwingen (
SitePerProcess= true). Veraltete Browser über Chrome Enterprise Reporting bzw. Edge-Management sichtbar machen. Wo betrieblich vertretbar, den Kamera- und Mikrofonzugriff auf eine Allowlist beschränken (VideoCaptureAllowedUrls,AudioCaptureAllowedUrls). Das reduziert VP8-Encoding-Pfade über WebRTC/MediaRecorder, schließt die Lücke aber nicht vollständig. - Netzwerk/Proxy: Am Web-Proxy bzw. SWG Zugriffe von Chrome-User-Agents mit einer Version unterhalb von 117.0.5938.132 blockieren oder auf eine Update-Hinweisseite umleiten. Neu registrierte und unkategorisierte Domains für Standardbenutzer sperren, da Exploit-Ketten typischerweise über kurzlebige Landing-Pages ausgeliefert werden.
- Endpoint-Härtung: EDR-Regeln (ASR bzw. Verhaltensblockierung) aktivieren, die das Starten von Shells oder Skript-Interpretern als Kindprozess des Browsers unterbinden. Damit wird eine nachgelagerte Sandbox-Escape-Stufe erschwert.
- Mobilgeräte: Für Hochrisiko-Nutzer den iOS-Blockierungsmodus (Lockdown Mode) prüfen. Nicht konforme iOS-Geräte über bedingten Zugriff (Conditional Access) vom Zugriff auf E-Mail und SaaS ausschließen.
- IAM/Least Privilege: Browser nicht mit administrativen Konten nutzen und Admin-Tätigkeiten auf dedizierte, internetisolierte Admin-Workstations (PAW) verlagern.
- Konfiguration/Browser-Härtung: Site Isolation erzwingen (
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- EDR-Prozessabstammung (Sysmon EID 1 / Defender): Browser startet eine Shell oder einen LOLBin. Beispiel in KQL:
DeviceProcessEvents | where InitiatingProcessFileName in~ ("chrome.exe","msedge.exe","brave.exe") and FileName in~ ("cmd.exe","powershell.exe","pwsh.exe","wscript.exe","mshta.exe","rundll32.exe"). - Schwachstellen-Inventar: Mit
DeviceTvmSoftwareInventory | where SoftwareName has "chrome" and SoftwareVersion < "117.0.5938.132"gefährdete Systeme identifizieren. Beachten, dass der String-Vergleich auf Versionsnummern unzuverlässig ist; besserparse_version()verwenden. Unter Linux veraltete libvpx-Pakete über das Paket-Inventar bzw. den Schwachstellenscanner erfassen. - Absturz-Telemetrie: Gehäufte Renderer-Abstürze, also Chrome-Crashpad-Dumps oder Windows Event ID 1000 mit
chrome.exeund Modulbezug zu Media/VP8, korreliert mit dem kurz zuvor aufgerufenen URL aus dem Proxy-Log. Fehlgeschlagene Heap-Exploits hinterlassen häufig solche Abstürze. - Proxy/Zeek-Logs: User-Agent-Muster
Chrome/117.0.5938.(0-131)oder ältere Hauptversionen, kombiniert mit Zugriffen auf Domains mit niedriger Reputation bzw. einem Domain-Alter unter 30 Tagen. Sigma-Form:logsource: proxy,c-useragent|re: 'Chrome/1(0[0-9]|1[0-6])\.'plus Reputations-Lookup. - Dateisystem (Sysmon EID 11): Ausführbare Dateien oder DLLs, die vom Browser-Prozess außerhalb der Download- und Cache-Pfade geschrieben werden.
- EDR-Prozessabstammung (Sysmon EID 1 / Defender): Browser startet eine Shell oder einen LOLBin. Beispiel in KQL:
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Pufferüberlauf im Heap bei der VP8-Codierung in libvpx in Google Chrome vor Version 117.0.5938.132 und libvpx 1.13.1 ermöglichte es einem Fernangreifer, potenziell eine Korruption des Heaps auszunutzen, indem er eine manipulierte HTML-Seite erstellt. (Sicherheitsstufe von Chromium: Hoch)
Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.
Quelle: CSA/SingCERT, Debian Security Advisories, pwn.watch, NVD (NIST), OSV (Open Source Vulnerabilities), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE), schneider_csaf
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| Chrome |
|
| |
| libvpx |
|
| |
| chrome |
|
| |
| microsoft | edge |
|
|
| microsoft | edge_chromium |
|
|
| mozilla | firefox |
|
|
| mozilla | thunderbird |
|
|
| webmproject | libvpx |
|
|
| Schneider Electric | EcoStruxure™ Power Operation (EPO) |
|
|
Hersteller und Produkte
Betroffene Betriebssysteme
| Linux | debian | chromium | bookworm |
| Linux | debian | chromium | bullseye |
| Linux | debian | debian_linux | 10.0 |
| Linux | debian | debian_linux | 11.0 |
| Linux | debian | debian_linux | 12.0 |
| Linux | redhat | enterprise_linux | 9.0 |
| Linux | debian | firefox-esr | bullseye |
| Linux | debian | libvpx | bookworm |
| Linux | debian | libvpx | bullseye |
| Linux | debian | thunderbird | bookworm |
| Linux | debian | thunderbird | bullseye |
| Mobile | apple | iphone_os | 16.7 |
| Mobile | apple | iphone_os | — |
| Other | fedoraproject | fedora | 37 |
| Other | fedoraproject | fedora | 38 |
| Other | fedoraproject | fedora | 39 |
| Other | apple | ipados | 16.7 |
| Other | apple | ipados | — |
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-787Out-of-bounds Write
Base
The product writes data past the end, or before the beginning, of the intended buffer.
Eintrag bei MITRE CWE-787
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt | |
| CSA/SingCERT | Active Exploitation of Zero-Day Vulnerability in Apple Products (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERT | aktiv ausgenutzt | |
| CSA/SingCERT | Active Exploitation of Zero-Day Vulnerability in Google Chrome (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERT | aktiv ausgenutzt |
Quellen & Referenzen
- NVD (NIST)NVD: CVE-2023-5217advisory, pwn-watch
- github.comelectron/electron/pull/40022web
- github.comelectron/electron/pull/40023web
- github.comelectron/electron/pull/40024web
- github.comelectron/electron/pull/40025web
- github.comelectron/electron/pull/40026web
- github.comwebmproject/libvpx/commit/af6dedd715f4307669366944cca6e0417b290…web, Patch
- github.comwebmproject/libvpx/commit/3fbd1dca6a4d2dad332a2110d646e4ffef36d…web, Patch
- lists.fedoraproject.orgarchives/list/package-announce@lists.fedoraproject.org/message/…web
- lists.fedoraproject.orgarchives/list/package-announce@lists.fedoraproject.org/message/…web
- lists.fedoraproject.orgarchives/list/package-announce@lists.fedoraproject.org/message/…web
- lists.fedoraproject.orgarchives/list/package-announce@lists.fedoraproject.org/message/…web
- pastebin.comTdkC4pDvweb, Nicht anwendbar
- security-tracker.debian.orgtracker/CVE-2023-5217web, Hinweis Dritter
- security.gentoo.orgglsa/202310-04web, Hinweis Dritter
- security.gentoo.orgglsa/202401-34web, Hinweis Dritter
- stackdiary.comgoogle-discloses-a-webm-vp8-bug-tracked-as-cve-2023-5217web
- support.apple.comkb/HT213961web, Hinweis Dritter
- support.apple.comkb/HT213972web, Hinweis Dritter
- twitter.commaddiestone/status/1707163313711497266web, Hinweis Dritter
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