IETF HTTP/2: Denial of Service (CVE-2023-44487)
Veröffentlicht Zuletzt geändert In CISA KEV seit Quellen: BSI, Red Hat, Debian, pwn.watch, OSV, Schneider Electric, SUSE, Siemens ProductCERT, CVE.org, SingCERT
- Aktiv ausgenutzt
- Quelle: CSA/SingCERT So stufen wir ein
- Exploit öffentlich
Was ist betroffen, was ist zu tun
Das HTTP/2-Protokoll ermöglicht eine Denial-of-Service-Angriff (Verbrauch von Serverressourcen), da die Anfrageabbrüche viele Streams schnell zurücksetzen können, wie im Zeitraum August bis Oktober 2023 ausgenutzt wurde.
Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Die vorliegenden Quellen nennen keine Fix-Version. Prüfen Sie die Herstellerhinweise in den Referenzen unten. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.
Widersprüchliche Versionsdaten – die Versionsanzeige ist ausgeblendet, bis die Daten bereinigt sind.
Unklar, ob und wie Sie betroffen sind? Frage zu dieser Schwachstelle stellen
Metriken
7,5
Priorität
XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.
Quelle: NVD, CVSS v3
7,5
CVSS v3
Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.
Quelle: BSI, Red Hat, Debian, pwn.watch, OSV, Schneider Electric, SUSE, Siemens ProductCERT, CVE.org, SingCERT
—
EPSS-Score
Für diese Schwachstelle liegt kein Wert vor.
Alle Metriken anzeigen
- Schweregrad
- Kritisch
Priorität (0–325)
Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?
Im Glossar lesen- 221.10 Methodik
Exploit-Reife
Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.
Im Glossar lesen- aktiv ausgenutztQuelle: CSA/SingCERT So stufen wir ein
XIEM Effective CVSS
XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.
Im Glossar lesen- 7,5 Methodik
CVSS v3
CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.
Im Glossar lesen- 7,5
KEV-Status
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt
- Veröffentlicht
In CISA KEV seit
Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.
Im Glossar lesen- CISA-Bewertung (SSVC)
- Ausnutzung: aktiv · automatisierbar · Auswirkung: teilweise
- Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 23. Juli 2024
CWE
CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.
Im Glossar lesen- CWE-400
Behebung und Mitigation
Warum sofort handeln?
Priorisierung
Die Schwachstelle betrifft das HTTP/2-Protokoll selbst und ist damit herstellerübergreifend relevant. Sie ist ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion über das Netz ausnutzbar und hat ausschließlich Auswirkungen auf die Verfügbarkeit, nicht auf Vertraulichkeit oder Integrität. Angreifer nutzen sie für volumetrische DDoS-Angriffe auf Layer 7 mit vergleichsweise kleinen Botnetzen gegen öffentlich erreichbare Webdienste, APIs und Portale; die Ausnutzungswahrscheinlichkeit gehört zur absoluten Spitzengruppe, eine Ransomware-Nutzung ist von CISA nicht gemeldet. Für KRITIS- und NIS2-Organisationen mit öffentlich erreichbaren Bürger-, Kunden- oder Steuerungsportalen hat die Schwachstelle hohe Priorität (Verfügbarkeit ist ein Schutzziel mit Meldepflicht bei erheblichen Vorfällen). Rein interne HTTP/2-Dienste hinter einem gepatchten Edge können nachgelagert behandelt werden.
Schritt 1 im Runbook
Sofort-Response (0-24 h)
- Inventarisierung aller aus dem Internet erreichbaren Endpunkte mit aktiviertem HTTP/2 (Reverse-Proxies, Load-Balancer, API-Gateways, Applikationsserver):
curl -sI --http2 https://<host>bzw.nmap --script ssl-enum-ciphers -p 443(ALPNh2prüfen). Ohne diese Liste lässt sich nicht priorisieren. - Apache Tomcat aktualisieren: Die Versionen 9.0.0 bis 9.0.80 sowie 11.0.0 (Milestone-Builds) sind betroffen. Auf ein Release nach 9.0.80 bzw. den gefixten 11.0.x-Stand gemäß Apache-Security-Advisory aktualisieren.
- Weitere gelistete Komponenten auf die gefixten Versionen anheben: Akka HTTP Server 10.5.3, Amazon OpenSearch Data Prepper 2.5.0, Apache APISIX 3.6.1, Apache Solr 9.4.0.
- Für alle übrigen HTTP/2-Stacks (Webserver, Proxies, CDN, Ingress-Controller, Laufzeitbibliotheken) gilt: Patch verfügbar beim Hersteller — Version bitte im Vendor-Advisory nachschlagen. Dabei Edge-Komponenten vor internen Backends patchen.
- Wo kurzfristig nicht gepatcht werden kann: HTTP/2 am Edge temporär deaktivieren und auf HTTP/1.1 zurückfallen (z. B. Tomcat:
<UpgradeProtocol className="org.apache.coyote.http2.Http2Protocol"/>aus dem Connector entfernen). Den Performance-Verlust bewusst in Kauf nehmen. - DDoS-Schutzdienstleister bzw. CDN kontaktieren und bestätigen lassen, dass der Rapid-Reset-Schutz auf ihrer Seite aktiv ist. Den Notfallkontakt im Incident-Runbook hinterlegen.
- Inventarisierung aller aus dem Internet erreichbaren Endpunkte mit aktiviertem HTTP/2 (Reverse-Proxies, Load-Balancer, API-Gateways, Applikationsserver):
Schritt 2 im Runbook
Mitigation-Layer
- Netzwerk/Edge: HTTP/2-Terminierung ausschließlich an einer gehärteten, gepatchten Schicht (CDN, WAF, gepatchter Reverse-Proxy) durchführen. Backends sprechen intern HTTP/1.1, sodass ungepatchte Applikationsserver nicht direkt erreichbar sind.
- Protokoll-Konfiguration: Die maximale Anzahl gleichzeitiger Streams pro Verbindung begrenzen (Tomcat
Http2ProtocolAttributmaxConcurrentStreams, analoge Direktiven in Proxies). Verbindungen mit übermäßig vielen Stream-Abbrüchen (RST_STREAM) per GOAWAY schließen, sofern die Implementierung dies unterstützt. - Rate-Limiting: Ratenbegrenzung pro Quell-IP sowohl für neue TCP/TLS-Verbindungen als auch für Requests pro Sekunde setzen, zusätzlich die Lebensdauer und die Anzahl der Requests pro Verbindung limitieren.
- IPS (TLS-terminiert): Ein Suricata-Threshold auf RST_STREAM-Frames, z. B.
alert http2 any any -> $HOME_NET any (msg:"CVE-2023-44487 HTTP/2 Rapid Reset"; http2.frametype:RST_STREAM; threshold:type both,track by_src,count 500,seconds 10; sid:9244871; rev:1;), ist nur dort wirksam, wo TLS entschlüsselt wird. - Kapazität/Resilienz: Autoscaling-Grenzen und Kostenalarme prüfen, da ein Angriff sonst zu unkontrollierter Ressourcen- und Kostenexplosion führen kann. Upstream-Scrubbing beim Provider vertraglich absichern.
Schritt 3 im Runbook
Detection-Regeln
- Proxy-/Webserver-Logs: Ein sprunghafter Anstieg abgebrochener Requests deutet auf Rapid Reset hin (nginx Status
499, Envoy Response-FlagDC, Tomcat-Access-Log mit 0 Bytes und sehr kurzer Dauer). SPL:index=web status=499 | bin _time span=1m | stats count by _time, clientip | where count>1000 - Load-Balancer-/CDN-Telemetrie: Ein stark ansteigendes Verhältnis von Requests zu Verbindungen bei wenigen Quell-IPs ist auffällig, ebenso Kennzahlen zu „client reset“ oder „stream reset“ im Provider-Dashboard bzw. Cloud-LB-Logs.
- Suricata/Zeek: Hohe Raten an
http2.frametype:RST_STREAMpro Quelle, Suricataapp-layerHTTP/2-Anomalie-Events sowie Zeekconn.logmit langlebigen 443-Verbindungen und extrem hohemorig_pktsbei kleiner Antwortgröße. - Host-Metriken: CPU-Sättigung oder Thread-Pool-Erschöpfung im Applikationsserver ohne korrespondierenden Anstieg erfolgreicher Requests (2xx). Dazu einen Alert auf die Korrelation „CPU > 90 % und 2xx-Rate fällt“ anlegen.
- Sigma-Form:
logsource: category: webserver/detection: selection: sc-status: 499/condition: selection | count() by c-ip > 1000in einem Zeitfenster von 1 Minute.
- Proxy-/Webserver-Logs: Ein sprunghafter Anstieg abgebrochener Requests deutet auf Rapid Reset hin (nginx Status
Erkennungsregeln
Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.
Einordnung nach NIS2 und CRA
Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.
NIS2
NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.
Im Glossar lesen- Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
CRA
Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Im Glossar lesen- Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
ISO/IEC 27001
ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.
Im Glossar lesen- Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.
Beschreibung
Das HTTP/2-Protokoll ermöglicht eine Denial-of-Service-Angriff (Verbrauch von Serverressourcen), da die Anfrageabbrüche viele Streams schnell zurücksetzen können, wie im Zeitraum August bis Oktober 2023 ausgenutzt wurde.
Quelle: BSI WID Portal, BSI CSAF, redhat_csaf, Debian Security Advisories, pwn.watch, OSV (Open Source Vulnerabilities), schneider_csaf, suse_csaf, siemens_advisory, CISA KEV Catalog, NVD (NIST), CVE.org (MITRE), CSA/SingCERT, cvelistv5
Betroffene Produkte
Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| akka | http_server |
|
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| amazon | opensearch_data_prepper |
|
|
| apache | apisix |
|
|
| apache | solr |
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| apache | tomcat |
|
|
| apache | traffic_server |
|
|
| apple | swiftnio_http\/2 |
|
|
| caddyserver | caddy |
|
|
| cisco | business_process_automation |
|
|
| cisco | connected_mobile_experiences |
|
|
| cisco | crosswork_data_gateway |
|
|
| cisco | crosswork_situation_manager |
|
|
| cisco | crosswork_zero_touch_provisioning |
|
|
| cisco | data_center_network_manager |
|
|
| cisco | enterprise_chat_and_email |
|
|
| cisco | expressway |
|
|
| cisco | iot_field_network_director |
|
|
| cisco | prime_access_registrar |
|
|
| cisco | prime_cable_provisioning |
|
|
| cisco | prime_infrastructure |
|
|
| cisco | prime_network_registrar |
|
|
| cisco | secure_dynamic_attributes_connector |
|
|
| cisco | secure_firewall_threat_defense |
|
|
| cisco | secure_malware_analytics |
|
|
| cisco | telepresence_video_communication_server |
|
|
| cisco | ultra_cloud_core_-_policy_control_function |
|
|
| cisco | ultra_cloud_core_-_serving_gateway_function |
|
|
| cisco | ultra_cloud_core_-_session_management_function |
|
|
| cisco | unified_attendant_console_advanced |
|
|
| cisco | unified_contact_center_domain_manager |
|
|
| cisco | unified_contact_center_enterprise |
|
|
| cisco | unified_contact_center_enterprise_-_live_data_server |
|
|
| cisco | unified_contact_center_management_portal |
|
|
| dena | h2o |
|
|
| eclipse | jetty |
|
|
| envoyproxy | envoy |
|
|
Distributions- und Container-Pakete (2)
Nachgelagerte Pakete (z. B. Bitnami, Debian, Ubuntu, Red Hat). Die Versionen beziehen sich auf die Distribution, nicht auf den Hersteller.
| Betroffene Versionen | Behoben in | ||
|---|---|---|---|
| bitnami | varnish |
|
|
Hersteller und Produkte
- Akka HTTP Server
- Amazon Opensearch Data Prepper
- Apache Software Foundation Apache APISIX
- Apache Software Foundation Apache Solr
- Apache Software Foundation Apache Tomcat
- Apache Software Foundation Apache Traffic Server
- Apple Swiftnio Http\/2
- Caddyserver Caddyserver Caddy
- Cisco Business Process Automation
- Cisco Cisco Connected Mobile Experiences 10.2(1.0)
- Cisco Cisco Data Center Network Manager
- Cisco Cisco Enterprise Chat and Email
Betroffene Betriebssysteme
| Linux | debian | debian_linux | 10.0 |
| Linux | debian | debian_linux | 11.0 |
| Linux | debian | debian_linux | 12.0 |
| Linux | redhat | enterprise_linux | 6.0 |
| Linux | redhat | enterprise_linux | 8.0 |
| Linux | redhat | enterprise_linux | 9.0 |
| Linux | debian | jetty9 | bookworm |
| Linux | debian | jetty9 | bullseye |
| Linux | debian | netty | bookworm |
| Linux | debian | netty | bullseye |
| Linux | debian | nghttp2 | bookworm |
| Linux | debian | nghttp2 | bullseye |
| Linux | debian | tomcat10 | bookworm |
| Linux | debian | tomcat9 | bullseye |
| Linux | debian | trafficserver | bookworm |
| Linux | debian | trafficserver | bullseye |
| Mobile | cisco | ios_xe | — |
| Mobile | cisco | ios_xr | — |
| Other | fedoraproject | fedora | 37 |
| Other | fedoraproject | fedora | 38 |
| Other | cisco | fog_director | — |
| Other | cisco | nx-os | — |
| Other | siemens | ruggedcom_ape1808_firmware | — |
| Other | cisco | secure_web_appliance_firmware | — |
Weakness-Klassen (CWE)
CWE-400Uncontrolled Resource Consumption
Class
The product does not properly control the allocation and maintenance of a limited resource.
Eintrag bei MITRE CWE-400
Öffentliche Exploit-Referenzen
Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.
| CISA KEV Catalog | CISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.gov | aktiv ausgenutzt | |
| CSA/SingCERT | Active Exploitation of Zero-Day HTTP/2 Vulnerability (öffnet in neuem Tab)CSA/SingCERT | aktiv ausgenutzt | |
| GitHub | bcdannyboy/CVE-2023-44487 (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | — |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | rapid-reset-check (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2023-44487-HTTP2-DoS-Rapid-Reset-Exploit (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | CVE-2023-44487-dos (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert | |
| PoC-in-GitHub (nomi-sec) | http2-security-lab (öffnet in neuem Tab)github.com | PoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert |
Quellen & Referenzen
- github.comapple/swift-nio-http2/security/advisories/GHSA-qppj-fm5r-hxr3web
- github.comh2o/h2o/security/advisories/GHSA-2m7v-gc89-fjqfweb
- NVD (NIST)NVD: CVE-2023-44487advisory, pwn-watch
- github.comalibaba/tengine/issues/1872web
- github.comapache/apisix/issues/10320web
- github.comakka/akka-http/issues/4323web
- github.comvarnishcache/varnish-cache/issues/3996web
- github.comtempesta-tech/tempesta/issues/1986web
- github.comAzure/AKS/issues/3947web
- github.comopensearch-project/data-prepper/issues/3474web
- github.comcaddyserver/caddy/issues/5877web
- github.comopenresty/openresty/issues/930web
- github.comdotnet/announcements/issues/277web
- github.comeclipse/jetty.project/issues/10679web
- github.cometcd-io/etcd/issues/16740web
- github.comgolang/go/issues/63417web
- github.comninenines/cowboy/issues/1615web
- github.comhaproxy/haproxy/issues/2312web
- github.comhyperium/hyper/issues/3337web
- github.comkazu-yamamoto/http2/issues/93web
Änderungen an der CVE
Wer diese CVE wann geändert hat: die NVD (Analyse, betroffene Produkte, CVSS), der Herausgeber der CVE (CNA) und ergänzende Stellen wie CISA (ADP).
Produktkennungen umgestelltNVD
Produktzuordnung geändert:- Cisco Firepower Threat Defense Software (nach 7.4.2)
Einzeländerung im Original anzeigen
Einzeländerungen dieses Ereignisses im Original der NVD Art Aktion Vorher Nachher Produktkonfiguration geändert OR *cpe:2.3:a:cisco:firepower_threat_defense:*:*:*:*:*:*:*:* versions from (excluding) 7.4.2OR *cpe:2.3:a:cisco:secure_firewall_threat_defense:*:*:*:*:*:*:*:* versions from (excluding) 7.4.2Kennung der Quelle: nvd@nist.gov
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<a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2023-44487"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2023-44487.svg" alt="CVE-2023-44487 – NEOSEC Intel" height="20"></a>