KritischCVE-2022-22960

    VMware (mehrere Produkte): Rechteausweitung (CVE-2022-22960)

    Veröffentlicht In CISA KEV seit Quellen: CVE.org

    Was ist betroffen, was ist zu tun

    VMware Workspace ONE Access, Identity Manager und vRealize Automation enthalten eine Schwachstelle für die Erhöhung von Berechtigungen aufgrund unzureichender Berechtigungen in Support-Skripten. Ein böswilliger Akteur mit lokalem Zugriff kann seine Berechtigungen auf 'root' erhöhen.

    Die Schwachstelle wird aktiv ausgenutzt; behandeln Sie sie vorrangig. Aktualisieren Sie cloud_foundation auf Version 5.0, vrealize_suite_lifecycle_manager auf Version 9.0. Sofortmaßnahmen, Mitigation und Erkennungsregeln stehen im Runbook unten.

    Betroffen
    • VMware Workspace ONE Access, Identity Manager and vRealize Automation eq Access 21.08.0.1, 21.08.0.0, 20.10.0.1, 20.10.0.0. Identity Manager 3.3.6, 3.3.5, 3.3.4, 3.3.3. vRealize Automation 7.6...Access 21.08.0.1, 21.08.0.0, 20.10.0.1, 20.10.0.0. Identity Manager 3.3.6, 3.3.5, 3.3.4, 3.3.3. vRealize Automation 7.6.

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    Metriken

    7,8

    Priorität

    XIEM Effective CVSS: höchste verfügbare CVSS-Bewertung aus NVD- und Herstellerangaben.

    Quelle: NVD, CVSS v3

    7,8

    CVSS v3

    Schweregrad Hoch auf der Skala von 0 bis 10.

    Quelle: CVE.org

    35,5 %

    EPSS-Score

    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.

    Quelle: FIRST EPSS, Perzentil 98,5

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    Schweregrad
    Kritisch
    Priorität (0–325)

    Der Priorisierungs-Score ist eine zusammengeführte Kennzahl, die mehrere Einzelsignale zu einer einzigen, handlungsleitenden Rangfolge verdichtet: technische Schwere (CVSS), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS), der Status als bekannt ausgenutzt (KEV) und der Kontext des betroffenen Assets. Ziel ist die Antwort auf die einzig wirklich wichtige Frage im Schwachstellenmanagement: Was zuerst?

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    217.23 Methodik
    Exploit-Reife

    Ein Exploit ist Code oder eine Technik, die eine konkrete Schwachstelle gezielt ausnutzt, um ein unbeabsichtigtes Verhalten zu erzwingen — etwa Code auszuführen oder Rechte auszuweiten. Er ist das Werkzeug, das aus einer theoretischen Lücke einen praktischen Angriff macht.

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    aktiv ausgenutzt
    XIEM Effective CVSS

    XIEM® ist das gestufte Managed-Security-Betriebsmodell von NEOSEC und eine eingetragene Marke der NEOSEC GmbH. Es erweitert klassisches SIEM — die zentrale Sammlung, Normalisierung und Korrelation sicherheitsrelevanter Ereignisse — um Endpunkt-Forensik, Netzwerk-Sichtbarkeit und Täuschungstechnik und führt diese zu drei aufeinander aufbauenden Stufen zusammen: Sentry, Orchestrate und Command.

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    7,8 Methodik
    CVSS v3

    CVSS ist der weltweit verbreitete, offene Standard zur Bewertung der technischen Schwere einer Schwachstelle auf einer Skala von 0 bis 10. Er beschreibt, wie leicht eine Lücke ausnutzbar ist und welchen Schaden sie anrichten kann — nicht jedoch, wie wahrscheinlich ihre tatsächliche Ausnutzung ist. CVSS und das ergänzende EPSS beantworten bewusst unterschiedliche Fragen.

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    7,8
    EPSS-Score

    Der EPSS-Score ist der absolute Modell-Output für eine einzelne Schwachstelle: die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer realen Ausnutzung in den nächsten 30 Tagen, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1 (bzw. 0 % bis 100 %). Ein Score von 0,42 bedeutet „das Modell schätzt eine 42-prozentige Chance auf reale Ausnutzung binnen 30 Tagen“.

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    35,5 %
    Erhöht – Modell schätzt 10-50 % Ausnutzungs-Wahrscheinlichkeit.
    EPSS-Perzentil

    Das EPSS-Perzentil ist die relative Einordnung einer Schwachstelle innerhalb aller EPSS-bewerteten CVEs, ausgedrückt als Wert zwischen 0 und 1. Ein Perzentil von 0,90 bedeutet „diese CVE hat einen höheren EPSS-Score als 90 % aller anderen bewerteten CVEs“. Anders als der EPSS-Score ist es keine Wahrscheinlichkeit — sondern eine Positionierung im Ranking.

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    98,5
    Kritisch – CVE liegt im obersten Fünftel aller heute bewerteten CVEs (Rang ≥ 80 %).
    KEV-Status

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    Aktiv ausgenutzt
    Veröffentlicht
    In CISA KEV seit

    Der KEV-Katalog ist eine von der US-Behörde CISA gepflegte Liste von Schwachstellen, für die eine aktive Ausnutzung in der Praxis nachgewiesen ist. Er beantwortet nicht die Frage „wie schwer?“, sondern „wird es bereits angegriffen?“ — und priorisiert damit das Patchen scharf.

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    CISA-Bewertung (SSVC)
    Ausnutzung: aktiv · nicht automatisierbar · Auswirkung: vollständig
    Quelle: CISA Vulnrichment, Stand 29. Januar 2025
    CWE

    CWE ist ein Katalog typischer Schwächen-Arten in Software und Hardware — etwa fehlerhafte Eingabevalidierung, unsichere Speicherbehandlung oder mangelhafte Authentisierung. Während eine CVE eine konkrete Schwachstelle in einem konkreten Produkt benennt, beschreibt eine CWE die zugrunde liegende Fehlerklasse.

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    CWE-732

    Behebung und Mitigation

    Warum sofort handeln?

    Priorisierung

    Isoliert betrachtet setzt die Schwachstelle lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten voraus. In der Praxis wurde sie jedoch unmittelbar nach Veröffentlichung mit der unauthentisierten RCE CVE-2022-22954 verkettet: Angreifer erlangen so aus dem Internet Root-Rechte auf dem Identity Provider. Die tatsächliche Gefährdung entspricht daher einer kritischen Remote-Schwachstelle, die Ausnutzungswahrscheinlichkeit ist sehr hoch. Typische Ziele sind Organisationen, die Workspace ONE Access oder vIDM als SSO-Portal extern bereitstellen, sowie VCF/vRSLCM-Rechenzentren. Eine Nutzung in Ransomware-Kampagnen ist laut CISA nicht bekannt, Root auf dem IdP ermöglicht aber vollständige Identitätsübernahme und laterale Bewegung. Internetexponierte Instanzen sind mit höchster Dringlichkeit zu behandeln, rein intern erreichbare Instanzen mit hoher Priorität im regulären Notfall-Patchzyklus, jeweils inklusive Kompromittierungsprüfung.

    1. Schritt 1 im Runbook

      Sofort-Response (0-24 h)

      • Bestandsaufnahme der betroffenen Appliances: VMware Workspace ONE Access (20.10.0.0, 20.10.0.1, 21.08.0.0, 21.08.0.1), VMware Identity Manager (3.3.3–3.3.6), vRealize Automation 7.6 sowie über VMware Cloud Foundation (3.x bis vor 5.0) und vRealize Suite Lifecycle Manager (8.x bis vor 9.0) mitinstallierte Instanzen. Eingebettete vIDM-Instanzen in VCF/vRSLCM-Umgebungen werden häufig übersehen.
      • Herstellerpatch einspielen: Patch verfügbar beim Hersteller — Version bitte im VMware Security Advisory zu CVE-2022-22960 nachschlagen. Laut Kontext ist der Fix in VMware Cloud Foundation 5.0 und vRealize Suite Lifecycle Manager 9.0 enthalten. Für Access, Identity Manager und vRA 7.6 bitte die Patch-/Hotfix-Angaben direkt im Advisory prüfen.
      • Gekoppelte RCE mitbehandeln: CVE-2022-22960 wird in der Praxis mit der Remote-Code-Execution CVE-2022-22954 (Server-Side Template Injection im selben Produkt) verkettet. Diese liefert den lokalen Zugriff als Benutzer horizon, CVE-2022-22960 eskaliert anschließend zu root. Beide Schwachstellen sind gemeinsam zu patchen.
      • Internetexponierte Instanzen sofort einschränken: Ist der Patch nicht innerhalb weniger Stunden einspielbar, den Zugriff auf die Weboberfläche (TCP 443) aus dem Internet über die Perimeter-Firewall bzw. den Reverse Proxy sperren oder auf bekannte Quellnetze begrenzen.
      • Kompromittierungsprüfung vor dem Patchen: Seit der Exponierung sind die Appliances als potenziell kompromittiert zu behandeln. Vor dem Patch einen Snapshot bzw. Forensik-Abzug anlegen (Logs, /usr/local/horizon/scripts/, Webroot, /tmp). Ein Patch entfernt keine bereits platzierten Webshells oder Persistenzmechanismen.
      • Anmeldedaten rotieren: Bei Kompromittierungsverdacht lokale Root-/SSH-Passwörter, Service-Accounts, AD-Bind-Konten sowie SAML-/OAuth-Signierschlüssel und Zertifikate des Identity Providers erneuern. Ein kompromittierter IdP erlaubt das Fälschen von Anmeldungen an allen angebundenen Anwendungen.
    2. Schritt 2 im Runbook

      Mitigation-Layer

      • Netzwerksegmentierung: Workspace ONE Access/vIDM in eine dedizierte Management- bzw. DMZ-Zone legen. Ausgehende Verbindungen der Appliance auf notwendige Ziele beschränken (AD/LDAP, DNS, NTP, Konnektoren) und alle anderen Egress-Verbindungen verweigern. Damit werden Reverse Shells, das Nachladen von Tools und Command-and-Control-Verkehr nach der Rechteausweitung unterbunden.
      • WAF/IPS gegen die Einstiegskette: Da CVE-2022-22960 einen lokalen Zugriff voraussetzt, an der vorgelagerten Ausnutzung von CVE-2022-22954 ansetzen. Requests auf /catalog-portal/ui/oauth/verify und /catalog-portal/ui mit Template-Ausdrücken (freemarker, ${, ?new(), Execute) in Parametern wie deviceUdid oder error blockieren. Herstellerspezifische Signaturen von Suricata, Snort oder Palo Alto für CVE-2022-22954 aktivieren.
      • Härtung des Endpunkts: Die Ursache sind fehlerhafte Berechtigungen auf Support-Skripten, die der Benutzer horizon per sudo als root ausführen darf. Bis zum Patch /etc/sudoers und /etc/sudoers.d/ auf Einträge für horizon prüfen. Eigentümer und Rechte von /usr/local/horizon/scripts/*.hzn kontrollieren: Sie dürfen weder für horizon schreibbar noch per Symlink manipulierbar sein. Änderungen nur nach Herstellerangaben vornehmen, um die Supportfähigkeit zu erhalten.
      • Identitäts- und Berechtigungsmanagement: SSH-Zugang zur Appliance deaktivieren oder auf ein Jump-Host-Netz beschränken. Lokale Konten minimieren. Administrative Konsolen nur über privilegierte Zugriffsarbeitsplätze (PAW) mit MFA erreichbar machen.
      • Überwachung angebundener Systeme: SAML-Relying-Parties und Anwendungen hinter dem IdP auf ungewöhnliche Sitzungen prüfen. Die Kompromittierung des IdP ist ein Ausgangspunkt für Lateral Movement in Cloud- und SaaS-Dienste.
    3. Schritt 3 im Runbook

      Detection-Regeln

      • auditd / sudo-Logs: sudo-Aufrufe durch den Benutzer horizon auf Skripte unter /usr/local/horizon/scripts/ (z. B. publishCaCert.hzn, gatherConfig.hzn) außerhalb regulärer Wartungsfenster. Empfohlene Regel: -w /usr/local/horizon/scripts/ -p wa -k vidm_scripts. Ein Schreibzugriff durch einen anderen Benutzer als root ist hochgradig verdächtig.
      • Prozessabstammung (EDR/auditd execve): java (Tomcat, Benutzer horizon) → sh/bash → sudo → Skript bzw. Shell mit euid=0. Als Sigma-Form: ParentImage|endswith: '/java' AND Image|endswith: ['/bash','/sh','/sudo'] AND User: 'horizon'. Zusätzlich auf neu erzeugte SUID-Binaries oder Root-Shells in /tmp und /var/tmp achten.
      • Dateiintegrität: Neue oder geänderte .jsp-Dateien unterhalb der Tomcat-Webapps der Appliance (Webshell-Persistenz). Außerdem Änderungen an /etc/passwd, /etc/shadow, /etc/sudoers, ~root/.ssh/authorized_keys und an Cronjobs.
      • Webserver-/Proxy-Logs (Einstiegskette): Requests auf /catalog-portal/ui/oauth/verify mit freemarker, ${ oder URL-kodierten Varianten (%24%7B). Beispiel in SPL: index=proxy uri_path="/catalog-portal/ui*" (uri_query="*freemarker*" OR uri_query="*%24%7B*").
      • Netzwerktelemetrie (Zeek/Suricata): Ausgehende Verbindungen der vIDM-Appliance zu unbekannten externen Zielen, insbesondere Downloads per curl/wget (HTTP-User-Agent in http.log) sowie langlebige Verbindungen auf untypischen Ports.

    Erkennungsregeln

    Für diese Schwachstelle liegt noch keine NEOSEC-Erkennungsregel vor.

    Einordnung nach NIS2 und CRA

    Regelbasierte Einordnung aus Ausnutzungsstatus und Schweregrad. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall.

    NIS2

    NIS2 ist die EU-Richtlinie (EU) 2022/2555 zur Erhöhung des Cybersicherheitsniveaus in der Union. Sie weitet Pflichten gegenüber der ersten NIS-Richtlinie deutlich aus: mehr Sektoren, verbindliches Risikomanagement, gestufte Meldepflichten und persönliche Verantwortung der Geschäftsleitung.

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    Aktiv ausgenutzt: Behandeln Sie die Schwachstelle im Schwachstellenmanagement nach Art. 21 Abs. 2 lit. e NIS2 vorrangig. Wird sie in Ihrer Umgebung ausgenutzt, prüfen Sie die Meldepflicht nach Art. 23 (Frühwarnung binnen 24 Stunden).
    CRA

    Der CRA ist die EU-Verordnung (EU) 2024/2847 mit horizontalen Cybersicherheitsanforderungen an „Produkte mit digitalen Elementen“ — von Industriesteuerungen über Software bis zu vernetzten Verbrauchergeräten. Erstmals müssen Hersteller Sicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus gewährleisten, Schwachstellen behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.

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    Seit dem 11.09.2026 müssen Hersteller betroffener Produkte mit digitalen Elementen aktiv ausgenutzte Schwachstellen nach Art. 14 CRA melden, mit Frühwarnung binnen 24 Stunden über die zentrale Meldeplattform der ENISA.
    ISO/IEC 27001

    ISO/IEC 27001 ist der international führende Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Er beschreibt einen risikobasierten, prozessorientierten Rahmen, um Informationssicherheit systematisch zu planen, umzusetzen, zu überprüfen und zu verbessern.

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    Maßnahme A.8.8, Management technischer Schwachstellen: Relevanz für Ihre Systeme bewerten, Behebung einplanen und nachweisen.

    Beschreibung

    VMware Workspace ONE Access, Identity Manager und vRealize Automation enthalten eine Schwachstelle für die Erhöhung von Berechtigungen aufgrund unzureichender Berechtigungen in Support-Skripten. Ein böswilliger Akteur mit lokalem Zugriff kann seine Berechtigungen auf 'root' erhöhen.

    Originalquelle nur englisch verfügbar, maschinell ins Deutsche übersetzt.

    Quelle: NVD (NIST), cvelistv5, CISA KEV Catalog, CVE.org (MITRE)

    Betroffene Produkte

    Betroffen sind die folgenden Versionen. Ältere Stände derselben Reihe sind ebenfalls verwundbar, sofern nicht anders angegeben.

    Betroffene Produkte
    Betroffene VersionenBehoben in
    —VMware Workspace ONE Access, Identity Manager and vRealize Automation
    • Access 21.08.0.1, 21.08.0.0, 20.10.0.1, 20.10.0.0. Identity Manager 3.3.6, 3.3.5, 3.3.4, 3.3.3. vRealize Automation 7.6.
    • —
    vmwarecloud_foundation
    • 3.0 – < 5.0
    • 5.0
    vmwareidentity_manager
    • 3.3.5
    • 3.3.3
    • 3.3.4
    • 3.3.6
    • —
    • —
    • —
    • —
    vmwarevrealize_automation
    • 7.6
    • —
    vmwarevrealize_suite_lifecycle_manager
    • 8.0 – < 9.0
    • 9.0
    vmwareworkspace_one_access
    • 21.08.0.0
    • 21.08.0.1
    • 20.10.0.0
    • 20.10.0.1
    • —
    • —
    • —
    • —

    Hersteller und Produkte

    Weakness-Klassen (CWE)

    • CWE-732Incorrect Permission Assignment for Critical Resource

      Class

      The product specifies permissions for a security-critical resource in a way that allows that resource to be read or modified by unintended actors.

      Eintrag bei MITRE CWE-732

    Öffentliche Exploit-Referenzen

    Öffentlich gemeldete Proof-of-Concepts, Exploit-Module und Detection-Templates zu dieser Schwachstelle. NEOSEC verlinkt ausschließlich auf die Originalquellen und stellt keinen Exploit-Code bereit.

    Öffentliche Exploit-Referenzen
    CISA KEV CatalogCISA Known Exploited Vulnerability (öffnet in neuem Tab)cisa.govaktiv ausgenutzt
    Packet StormMware Workspace ONE Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormVMware Workspace ONE Remote Code Execution (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—
    Packet StormVMware Workspace ONE Access Privilege Escalation (öffnet in neuem Tab)packetstormsecurity.comPoC (öffentlich gemeldet)gemeldet, nicht verifiziert—

    Quellen & Referenzen

    • vmware.comsecurity/advisories/VMSA-2022-0011.htmlPatch, Herstellerhinweis
    • packetstormsecurity.comfiles/171918/Mware-Workspace-ONE-Remote-Code-Execution.htmlExploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • packetstormsecurity.comfiles/171918/VMware-Workspace-ONE-Remote-Code-Execution.htmlExploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • packetstormsecurity.comfiles/171935/VMware-Workspace-ONE-Access-Privilege-Escalation.h…Exploit, Hinweis Dritter, Schwachstellendatenbank
    • cisa.govknown-exploited-vulnerabilities-catalog?field_cve=CVE-2022-22960government-resource, US-Behörde
    Badge einbetten

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    <a href="https://intel.neosec.eu/cve/CVE-2022-22960"><img src="https://intel.neosec.eu/badge/cve/CVE-2022-22960.svg" alt="CVE-2022-22960 – NEOSEC Intel" height="20"></a>